Ostpreußen - Westpreußen - Danzig - Pommern - Ostbrandenburg - Niederschlesien - Oberschlesien - Sudetenland

Home weitere Infos Inhalt / Suche Impressum Gästebuch

 

Auf Schalke

 


Mit uns im Dialog bleiben ...

... mit den ODF-Foren auf Yahoo ... auf YouTube ... auf twitter ... auf facebook ... auf meinVZ

weitere Infos
Schalker Wurzeln


Preußische Allgemeine Zeitung
Preußische Allgemeine Zeitung - Klartext für Deutschland - 4 Wochen gratis testen - hier Klicken!


 

Bild zur Vergrößerung anklicken!
Bild zur Vergrößerung anklicken!

Ostpreußen auf Schalke
Die größten Schalker kamen aus dem Osten

Am 4. Mai 1904 gründete eine Gruppe 14- bis 15-jähriger Jungen einen Fußballverein namens Westfalia Schalke. Um zum offiziellen Spielbetrieb zugelassen zu werden, fusionierte der Verein 1912 mit dem Turnverein 1877 Schalke. Im Jahr 1924 trennten sich die Kicker wieder von den Turnern und nannten sich fortan FC Schalke 04. Die Vereinsfarben änderten sich von Rot und Gelb zu Blau und Weiß. In diesem Zusammenhang existiert die schöne Geschichte, dass die masurischen Einwanderer, die bereits ab 1871, verstärkt aber ab 1890 ins Ruhrgebiet kamen, um den Arbeitskräftemangel in der Stahl- und Kohlegewinnung zu mindern, angeblich ihr Hab und Gut in blau-weißer Bettwäsche eingewickelt hatten. Das soll der Grund für die späteren Vereinsfarben des Fußballclubs gewesen sein.

In dieser Zeit – also nach 1924 – begann der Aufstieg zur berühmtesten deutschen Mannschaft. Der „Schalker Kreisel“ – eleganter Kombinationsfußball, basierend auf schottischem Flachpassspiel – wird zum Markenzeichen der Elf um den charismatischen Führungsspieler Ernst Kuzorra. Gemeinsam mit seinem Schwager Fritz Szepan bestimmt Kuzorra in jeglicher Hinsicht die Geschicke des Vereins, der genauso wie seine Spieler in enger Verbindung zum Bergbau steht. Das bringt den Schalkern den Spitznamen „die blau-weißen Fußballknappen“ ein. Ihre 1928 eingeweihte Spielstätte nennen sie nach dem Gruß der Bergleute „Kampfbahn Glückauf“.

vollständiger Artikel als PDF-Datei

zurück zur Übersicht

Quelle:
Deutsche Umschau, 3-2011,
Zeitung für gesamtdeutsche und europäische
Politik, Wirtschaft und Kultur;
Die Grafik wurde freundlicherweise vom Kulturzentrum Ostpreußen zur Verfügung gestellt.
Sie stammt aus der Ausstellung „Ihre Eltern kamen aus Masuren“

Diskutieren Sie diesen Beitrag in unserem Kultur-Forum


Namenskunde • Suchlisten • Mailinglisten • Netz-Foren • Netz-Adressen • Verlage und Läden • Auf Schalke • Podolski / Klose • Alexandra • 80 Milliarden ... • Kulturerbe • Namenforschung


zur Landsmannschaft Ostpreußen

Ostpreußen
Erleben Sie Tradition
mit Zukunft

zur Preußischen Allgemeinen Zeitung / Das Ostpreußenblatt zum Preußischen Mediendienst

Die Träger des Ostdeutschen Diskussionsforums:

Bund junges Ostpreußen (BJO)

Arbeitsgemeinschaft Junge Gereration im BdV-NRW
Junge Generation
im BdV NRW

Landsmannschaft Ostpreußen
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.
Düsseldorf, Werstener Dorfstraße 187

 
Neu: Ostpreußen-TV

Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW

Deutsch / German / allemand English / Englisch français / französisch      

Copyright © 2002-2012  Ostdeutsches Diskussionsforum (ODF)

Stand: 26. Mai 2012

zur Feed-Übersicht