Home weitere Infos Inhalt / Suche Copyright Impressum Datenschutz

 

Stiftungsdirektor

 


Mit uns im Dialog bleiben ...

... mit den ODF-Foren auf Yahoo ... auf YouTube ... auf twitter ... auf facebook ... auf meinVZ

weitere Infos


Preußische Allgemeine Zeitung
Preußische Allgemeine Zeitung - Klartext für Deutschland - 4 Wochen gratis testen - hier Klicken!


 

Stiftungsdirektor weist Rücktrittsforderung zurück

 

Kittel: Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ist "keineswegs am Ende, sondern erst am Anfang"

Er sehe sich nicht in der Bredouille und fühle sich in seinem Amt sehr wohl und sehr gefordert, sagt Manfred Kittel, Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung.

Kittel weist Forderungen nach seinem Rücktritt zurück. "Es macht Freude, hier zu gestalten im Zusammenhang mit den Gremien." Die Publizistin Helga Hirsch hatte Kittel vorgeworfen, als Direktor der Stiftung überfordert zu sein, und seinen Rücktritt gefordert. Sie hatte am Mittwoch ihren Austritt aus dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung bekannt gegeben.

Kittel wies die Vorwürfe zurück. "Vielleicht ist auch Frau Hirsch überfordert", betonte er. In ihrer Forderung nach "souveräner Exekutive" schwinge nicht zuletzt die Enttäuschung darüber mit, dass der Direktor keine Alleingänge gegen den Stiftungsrat und seinen Vorsitzenden unternehme. "Ich kann nur unterstreichen, das wird der Direktor auch weiterhin nicht tun. Bei einem derart anspruchsvollen Projekt wäre das auch Harakiri", betonte Kittel. Gerade in der schwierigen Anfangsphase müsse man sich bemühen, mit den Gremien in enger Abstimmung vorzugehen. Dass sich der wissenschaftliche Beirat erst im Dezember 2009 konstituiert habe und erst in dieser Woche seine erste Sitzung abgehalten habe, sei dem Turnus dieser Gremien geschuldet. "Das liegt an allem Möglichen, aber nicht am Direktor."

Er sehe auch nicht, dass die Stiftung nach dem Rücktritt von Beiratsmitgliedern zu zerbröckeln drohe. "Das wollen wir auch nicht hoffen, denn dazu ist das Projekt, um das es geht, die Erinnerung an Flucht und Vertreibung im europäischen Kontext, viel zu wichtig", betonte Kittel. Das Projekt sei "keineswegs am Ende, sondern eben erst am Anfang". Nach dem monatelangen schwierigen Ringen um die Besetzung des Stiftungsrates beginne nun eine neue Phase. "Was wir jetzt erleben, sind eben teilweise auch noch ( ... ) Nachhutgefechte dieser älteren Kontroverse."

Sie können das vollständige Gespräch als MP3-Audio nachhören.

Quelle:
Deutschlandradio - Kultur - 10.03.2010,
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1141137/

Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum


Falls nach Anklicken der MP3-Dateien diese nicht gestartet werden,
ist die
Installation eines Media-Players erforderlich.

Hier können Sie den
Windows Mediaplayer herunterladen.


Medienarbeit über Grenzen hinweg
 
Beiträge von Ostpreußen-TV
jetzt auch als DVD-Video erhältlich


 

Seit dem 02.01.2005 sind Sie der 

. Besucher

Diese Netzseite ist optimiert für 800x600 / 1024x768 oder höher und 24 Bit Farbtiefe sowie MS-Internet Explorer 11.x oder höher.
Netscape ab 7.x oder andere Browser mit Einschränkungen verwendbar. - Soundkarte für Tonwiedergabe erforderlich.

www.ostdeutsches-forum.net/aktuelles/2010
 


Konzept erarbeiten ... ein Zugführer ... Stiftungsdirektor Unsichtbares Zeichen


zur Landsmannschaft Ostpreußen

Ostpreußen
Erleben Sie Tradition
mit Zukunft

zur Preußischen Allgemeinen Zeitung / Das Ostpreußenblatt zum Preußischen Mediendienst

Die Träger des Ostdeutschen Diskussionsforums:

Bund junges Ostpreußen (BJO)

Arbeitsgemeinschaft Junge Gereration im BdV-NRW
Junge Generation
im BdV NRW

Landsmannschaft Ostpreußen
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.
 
Ostpreußen-TV
über 4,5 Millionen Videoaufrufe

Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW

Deutsch / German / allemand English / Englisch français / französisch      

Copyright © 2002-2018  Ostdeutsches Diskussionsforum (ODF)

Stand: 29. September 2018

zur Feed-Übersicht