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  <title>Mogelpackung Antifaschismus</title>
  <updated>2014-04-29T07:57:32Z</updated>
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    <name>Ostdeutsches Diskussionsforum</name>
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  <subtitle type="text">ausgewählte Presseberichte für die ostdeutsche Internet-Gemeinde</subtitle>
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    <title>Freie Fahrt für die Antifa: Nicht nur SPD-Ministerin wertet Linksextremisten nicht als Gefahr.</title>
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    <updated>2014-04-29T07:55:50Z</updated>
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    <content>&lt;img src=&quot;http://www.odfinfo.de/Linksextremismus/2014/Images/SA-marschiert-2.jpg&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linksextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Leitung der Technischen Universität Berlin kein Problem darin gesehen hat, die Hochschule vom 11. bis zum 13. April für den „Antifa-Kongress“ zu öffnen, obwohl der Verfassungsschutz der Hauptstadt vor dieser Veranstaltung gewarnt hatte. Ebenso symptomatisch ist die Entscheidung der sozialdemokratischen Familienministerin Manuela Schwesig, einerseits die Extremismusklausel zu kippen, die verhindern sollte, dass linksextreme Aktionsbündnisse in den Genuss staatlicher Fördermittel kommen, und andererseits solche Gruppierungen zum Beispiel über die Amadeu Antonio Stiftung zu sponsern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren sei auf Michael Hartmann verwiesen, seines Zeichens Innenexperte von Schwesigs Partei, der den Koalitionspartner CDU beschwört: „Wir sollten uns gemeinsam der guten Sache, der Förderung von Demokratie, verschreiben und nicht das alte Märchen bedienen, der linke Rand sei genau das Gleiche wie der rechte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie der frühere Referatsleiter Linksextremismus/Linksterrorismus beim Bundesamt für Verfassungsschutz Rudolf van Hüllen und der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Mayer kürzlich feststellten, ist diese Gefahrenblindheit eine klare Folge des „Kampfes gegen Rechts“: Nichtrechte Formen des Extremismus würden gar nicht mehr als ernsthafte Bedrohung wahrgenommen. Und tatsächlich spielen ja mittlerweile sogar die staatlichen Sicherheitsorgane linksextreme Attacken auf die eigenen Dienstsitze herunter, zuletzt in Bremen Ende vergangenen Jahres. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Linksextremismus: Zurück zu „Weimar“?</title>
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    <updated>2014-04-26T12:13:47Z</updated>
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    <content>&lt;img src=&quot;http://www.odfinfo.de/Linksextremismus/2014/Images/SA-marschiert-1.jpg&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nie wieder Weimarer Verhältnisse!“ lautet ein ehernes Mantra der bundesrepublikanischen Polit-Klasse. Bezogen auf politisch motivierten Straßenterror sind die Unterschiede inzwischen freilich eher graduell denn prinzipiell. Extremistische Schlägertruppen, die politisch Andersdenkende auf der Straße terrorisieren, mit mehr oder minder klammheimlicher Duldung und Förderung durch staatliche Organe und legale politische Parteien – alles schon mal dagewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wichtigste Neuerung gegenüber den späten zwanziger und frühen dreißiger Jahren: Es sind praktisch nur noch linke Extremisten, die – von medialen und parteipolitischen Biedermännern eifrig verharmlost – auf Recht und Gesetz pfeifen und einen unerklärten Bürgerkrieg führen.&lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Linksextremisten beschmieren Gefallenendenkmal in Würzburg.</title>
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    <updated>2012-06-26T10:48:26Z</updated>
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    <content>&lt;img src=&quot;http://www.odfinfo.de/antifa/2012/Images/Wuerzburg-2.jpg&quot; title=&quot;Linksextremisten beschmieren Gefallenendenkmal&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
WÜRZBURG. Linksextremisten haben am in Würzburg ein Denkmal für gefallene deutsche Soldaten geschändet. Die unbekannten Täter beschmierten vermutlich in der Nacht zu Freitag das 1931 eingeweihte Kriegerdenkmal am Rennweger Ring mit Parolen wie „Soldaten sind Mörder“, „Nie wieder Deutschland“ und veränderten die Innschrift „Die Stadt ihren Söhnen“ in „Die Stadt ihren Mördern“. Wie ein Sprecher der Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, beläuft sich der Schaden auf rund 1.000 Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In einem unter dem Titel „Kriegerdenkmäler angreifen“ im Internet veröffentlichten Schreiben bekannte sich eine Gruppe mit dem Namen „Historikerkommission Würzburg“ zu dem Farbanschlag auf die Gedenkstätte. Darin hieß es, das „reaktionäre Zeugnis deutscher ‘Erinnerungskultur’ strotzt nur so von der hier vorherrschenden geschichtsrevisionistischen Geisteshaltung“. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Patriotismusstreit: Linksextremisten rufen zum Flaggen-Klau auf</title>
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    <updated>2012-06-17T16:11:42Z</updated>
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    <content>&lt;img src=&quot;http://www.odfinfo.de/antifa/2012/Images/Flaggenklau-2.jpg&quot; title=&quot;Der Anti-Patriotismus-Aufkleber der Grünen Jugend.&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
7.6.12 - HAMBURG. Linksextremisten haben im Internet anläßlich der Fußball-Europameisterschaft dazu aufgerufen, Deutschlandflaggen zu klauen. Im sozialen Netzwerk Facebook schreibt die linksextreme „Rote Szene Hamburg“: „Pünktlich zur Männer-EM im Fußball gibt es wieder überall Fahnen und anderen häßlichen Scheiß in schwarz-rot-gold zu sehen. Unser Motto dazu: Werde Jäger und Sammler!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch die antideutsche Zeitschrift Konkret hat einen entsprechenden Aufruf auf ihrer Facebook-Seite gestartet. Dort heißt es: „Die große KONKRET-Meisterschaft: Diesen Freitag beginnt mal wieder fußballinduziert der stolzdeutsche Fahnenappell. Wer KONKRET die meisten Deutschlandfähnchen besorgt und an die Redaktion schickt, bekommt ein hübsches Präsent.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schon bei den vergangen Welt- und Europameisterschaften hatten Linksextremisten zur Jagd auf Deutschlandflaggen aufgerufen. So stahlen Linksextremisten beispielsweise in Jena hunderte schwarzrotgoldene Fahnen und verbrannten diese anschließend. In Berlin waren es nach Angaben der Antifa sogar mehrere Tausend Deutschlandflaggen, darunter auch die über zwanzig Meter lange Fahne eines arabischstämmigen Ladenbesitzers im Berliner Stadtteil Neukölln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
weitre Artikel: &lt;br /&gt;
- CDU kritisiert Anti-Deutschland-Aufkleber der Grünen Jugend&lt;br /&gt;
- Junge Union attackiert Grüne Jugend&lt;br /&gt;
- Grüne Jugend verteidigt Anti-Patriotismus-Aufkleber&lt;br /&gt;</content>
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    <title>Linksextremismus: Studentendenkmal in Würzburg geschändet</title>
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    <updated>2012-01-26T17:39:30Z</updated>
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    <content>WÜRZBURG. Linksextremisten haben ein Denkmal für die in den Weltkriegen gefallene deutsche Studenten in Würzburg beschmiert. Dies geht  aus einem Bekennerschreiben hervor, das auf der Internetseite Indymedia–Linksunten am Mittwoch veröffentlicht wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als Begründung gaben die mutmaßlichen Täter die angeblich „geschichtsrevisionistische” Aufschrift des Denkmals, „Die Deutsche Studentenschaft im Gedenken an den Tod, das Opfer, das Vorbild“, an.Nach Angaben der anonymen Verfasser des Bekennerschreibens wurde das Denkmal im Würzburger Ringpark bereits zur Jahreswende verunstaltet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Sprecher der Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, die Sachbeschädigung sei den Behörden bisher noch nicht zur Anzeige gebracht worden. Erst im November hatten Anhänger der linken Szene ein Kriegerdenkmal in Bochum und mehr als 500 Soldatengräber in Göttingen geschändet.</content>
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    <title>Linksextremismus: SPD zeichnet Antifa-Verein aus</title>
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    <updated>2011-11-18T21:07:57Z</updated>
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    <content>MÜNCHEN. Die bayerische SPD hat die linksextreme „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (aida)“ mit dem Josef-Felder-Preis geehrt. Der Vorsitzende der Bayern-SPD, Florian Pronold, begründete die Entscheidung mit der falschen Ausrichtung des bayerischen Verfassungsschutzes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Wir haben aida ganz bewußt ausgewählt, weil bei aida eine Dokumentation und Aufklärung über Rechtsextremismus stattfindet“, sagte Pronhold. Die Erwähnung in mehreren Verfassungsschutzberichten zeige, daß die bayerischen Behörden an der falschen Stelle hinschauten, beklagte der SPD-Politiker. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bayerns Verfassungsschutz beobachtet den Antifa-Verein seit mehreren Jahren und sieht dabei Anhaltspunkte zu „linksextremen Bestrebungen“. So verlinke aida zu „linksextremistischen und linksextremistisch beeinflußten Organisationen, insbesondere auch zu gewaltorientierten linksautonomen Gruppierungen“, heißt es im Jahresbericht 2010.&lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Linksextremismus: Soldatenehrenmal in Bochum erneut geschändet</title>
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    <updated>2011-11-16T14:09:30Z</updated>
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    <content>BOCHUM. Unbekannte haben das Kriegerdenkmal im Bochumer Ortsteil Langendreer erneut geschändet. Sie verunstalteten das 1929 errichtete Ehrenmal zum Andenken an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs mit einem Antifa-Graffiti. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zudem wurde der am Volkstrauertag abgelegte Blumenkranz auf den Hals des mehrfach enthaupteten Soldatentorsos gehängt. Der Vorsitzende der Ehrenmalvereinigung, Dieter Maiweg, bestätigte die Schändung des Denkmals gegenüber der JF. Einen konkreten Verdacht habe er jedoch nicht. „Der Staatsschutz in Bochum ist jedoch eingeschaltet und ermittelt“, sagte Maiweg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Linksextremisten verhöhnten Verein im Internet 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bereits im vergangenen Jahr hatten mutmaßlich linke Gruppierungen den Kopf des Soldaten vor der Stele aus Sandstein zum zweiten Male entwendet. 2004 ließen Maiweg und sein Verein das Denkmal aufwendig restaurieren, nachdem der Kopf 1987 zum ersten Mal gewaltsam mit einer Säge abgetrennt worden war (JF 46/11). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf der linksextremistischen Internetplattform linksunten.indymedia.org hatte ein anonymer Benutzer 2010 kommentiert: „Jetzt wird der Verein ein weiteres mal durch eine Kopflosigkeit des Soldatenmals zu einer Haltung gezwungen. Ob jetzt wieder eine national-konservative Haltung dabei herauskommt? Man wird sehen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Linke schänden Gräber in Göttingen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unterdessen wurde bekannt, daß mutmaßliche Anhänger der linken Szene auf dem Göttinger Stadtfriedhof fast 500 Gräber von gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege geschändet haben. So wurden zahlreiche Grabsteine mit der Paroole „Für den Kommunismus” beschmiert und Soldaten der Wehrmacht als „Nazis” verunglimpft. Eine Stadtsprecherin sagte, der Schaden sei „sehr groß”. (cs/ho)</content>
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    <title>Antifa-Verein klagt gegen Demokratieklausel</title>
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    <updated>2011-11-04T19:55:41Z</updated>
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    <content>PIRNA / Sachsen. Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz (AKuBiZ) plant nach eigenen Angaben eine Klage gegen die Demokratieerklärung des Freistaates Sachsen. Vereinschef Steffen Richter sagte, damit solle der Druck auf die schwarz-gelbe Landesregierung erhöht werden, berichtet die Nachrichtenagentur dapd. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Richter und sein linksextremer Verein hatten bereits 2010 den Sächsischen Förderpreises für Demokratie abgelehnt, da sie sich nicht wie gefordert zum Grundgesetz bekennen wollten. Auch eine Überprüfung der Kooperationspartner auf ihre demokratischen Einstellungen lehnte der Verein ab.  Die sächsische Landesregierung hatte sich daraufhin aus dem Förderpreis zurückgezogen und einen eigenen „Sächsischen Bürgerpreis“ gestiftet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Linksextremer Verein will Zugang zu öffentlichen Geldern &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das AKuBiZ will so durchsetzten, auch ohne Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung Zugang zu öffentlichen Geldern zu bekommen. So hatte Richter im Juni bei der Beantragung von Fördergeldern Widerspruch beim Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gegen die Unterzeichnung der Demokratieerklärung eingelegt. Sobald dieser abgelehnt wird, will er auch dagegen juristisch vorgehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Vereinsvorsitzende beruft sich bei seinen Klagen auf ein Gutachten des juristischen Dienstes des Landtags, das eine Ungleichbehandlung von Vereinen in verschiedenen Förderprogrammen nicht zulässig sei. So müßten Sportvereine die Klausel derzeit noch nicht unterzeichnen, klagte Richter.</content>
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    <title>Gesellschaft: Schünemann fordert verstärkten Kampf gegen Linksextremismus</title>
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    <updated>2011-07-12T09:54:24Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.odfinfo.de/antifa/2011/Schuenemann-fordert.htm"/>
    <content>BERLIN. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat die Union aufgerufen, sich stärker im Kampf gegen Linksextremismus zu engagieren. „Wenn die Union wieder an Statur gewinnen will, muß sie ihr Profil auch über eine aktive Auseinandersetzung mit dem erstarkenden Linksextremismus schärfen“, schrieb Schünemann in einem Beitrag für den Focus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hintergrund ist der starke Anstieg linksextremistischer Straf- und Gewalttaten im ersten Quartal dieses Jahres. Schünemann mahnte daher an, aufzupassen, „daß wir nicht die Schwelle zu einem neuen Linksterrorismus überschreiten“. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Linke Gewalt - Gefährlicher als Gurken</title>
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    <updated>2011-06-03T16:09:07Z</updated>
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    <content>Den deutschen Linksextremisten geht es wieder prächtig. Sie proben den terroristischen Bürgerkrieg, und keiner regt sich ernsthaft darüber auf. Allnächtlich brennen die Autos auf den Großstadtstraßen, bei Castor-Transporten, internationalen Konferenzen oder am Ersten Mai liefern sich paramilitärische Vermummte regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei, Polizeistationen und Bundeswehreinrichtungen werden gezielt angegriffen, ein terroristischer Angriff auf die Berliner S-Bahn legt die Infrastruktur der Hauptstadt für Stunden lahm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und das könnte erst der Anfang sein, warnen Staatsschutz und BKA. Braucht es noch mehr Beweise für die „Renaissance des linken Terrorismus“, den die Deutsche Polizeigewerkschaft seit geraumer Zeit beschwört? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Deren Chef Rainer Wendt und sein Kollege von der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, vergleichen den eskalierenden Linksaußenterrorismus bereits mit den Anfängen der RAF. Aber solche Kleinigkeiten bringen unsere politisch-mediale Klasse noch lange nicht aus der Ruhe. Während ein Reaktorunglück am anderen Ende der Welt schon mal dafür herhalten darf, die gesamte Energieversorgung eines noch hochentwickelten Industrielandes binnen weniger Wochen auf den Kopf zu stellen, während fiese Bakterien auf Importgemüse tagelang die Schlagzeilen beherrschen und umgehend in politische Salat-Boykott-Aufrufe münden, ist der alltägliche Linksterrorismus schon längst keine Schlagzeile mehr wert, und selbst nach spektakulären Anschlägen ist man nach ein paar rhetorischen Pflichtübungen schnell wieder bei der Tagesordnung. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Linksextremismus: Unbekannte schänden Münchner Soldatenfriedhof</title>
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    <updated>2011-03-21T13:04:37Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.odfinfo.de/antifa/2011/Antifa-schaendet-Friedhof.htm"/>
    <content>MÜNCHEN. Nach der Schändung einer Kriegsgräbergedenkstätte im Münchner Stadtteil Großhadern durch mutmaßliche Linksextremisten fahndet die Polizei weiterhin nach den Tätern. Man gehe zwar von einem politischen motivierten Tathintergrund aus, weshalb der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen habe, ein Bekennerschreiben oder andere konkrete Hinweise gebe es allerdings nicht, sagte ein Sprecher der Münchner Polizei der JUNGEN FREIHEIT. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unbekannte hatten in der vergangenen Woche in der Nacht zu Donnerstag auf dem Gelände der Gedenkstätte für gefallene Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs etwa 200 Grabsteine mit hellblauer, grüner und schwarzer Sprühfarbe beschmiert und eine größere steinerne Pflanzenschale zerstört. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Linksextremisten rufen zum Kampf gegen den Staat auf</title>
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    <updated>2010-11-16T12:38:12Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/2010/Gegen-den-Staat.htm"/>
    <content>BERLIN. Linksextremisten rufen in Berlin zum Kampf gegen den Staat auf. „Wöchentlich finden in Deutschland Naziaufmärsche statt“, heißt es in dem Aufruf zur sogenannte jährliche „Silvio-Maier-Demo“ am kommenden Sonnabend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
Pöbeleien und Übergriffe gegen alle, die nicht in das Weltbild vom „reinen Deutschland“ paßten, bis hin zu politischen Morden seien an der Tagesordnung. „Hauptakteur des Rassismus in Deutschland“ sei jedoch der Staat, der „eine mörderische Politik der Abschreckung“ gegen Asylsuchende betreibe.&lt;br /&gt;...</content>
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    <title>„Kampf gegen Rechts“ Antifa-Verein lehnt Bekenntnis zum Grundgesetz ab</title>
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    <updated>2010-11-10T13:49:07Z</updated>
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    <content>DRESDEN. Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz (AKuBiZ) aus Pirna hat bei der Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie für einen Eklat gesorgt. &lt;br /&gt;
Der linke Verein lehnte am Dienstagabend die Auszeichnung ab, da von ihm zuvor verlangt worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen ...</content>
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    <title>Tumult bei Veranstaltung der Vertriebenen-Union</title>
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    <updated>2010-10-30T15:01:27Z</updated>
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    <content>Gießen-Kleinlinden (mö). Bei einer Veranstaltung der Union der Vertriebenen ist es am Donnerstagabend im Kleinlindener Bürgerhaus zu einem Tumult gekommen.&lt;br /&gt;
Nachdem eine halbe Stunde nach Beginn etwa 25 Personen aus der Gießener Antifa-Szene den Bereich um das Rednerpult besetzten und Gastreferent Hartmut Saenger vom Mikrofon schubsten, kam es zu einem Handgemenge zwischen den Linksautonomen und »normalen« Besuchern der Veranstaltung. Die vom energischen Einschreiten der anderen Zuhörer, darunter einiger rüstiger Senioren, offensichtlich überraschten Störer traten eilig den Rückzug aus dem Saal an, wobei Stühle durch die Luft flogen und Gläser umfielen. Verletzt wurde niemand, auch Sachbeschädigungen waren nicht erkennbar. Entsetzt zeigte sich die Wirtin des Bürgerhauses, Nicole Daniel: »Seit ich hier bin, hat es so etwas noch nie gegeben.« Eine herbeigerufene Polizeistreife ließ sich den Vorfall schildern und bat um Zeugenaussagen.&lt;br /&gt;
...</content>
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    <title>Politaktivisten verdrängen Vertriebenensprecher von Podium</title>
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    <updated>2010-10-30T14:59:50Z</updated>
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    <content>Gießen (fm). - Zu Tumulten und Handgemengen kam es im Bürgerhaus Kleinlinden beim Auftritt des Vizepräsidenten des Bundes der Vertriebenen in Hessen und Sprechers der Pommerschen Landsmannschaft, Hartmut Saenger, vor rund 40 Mitgliedern und Freunden des Kreisverbands der Union der Vertriebenen (UdV). Noch vor Eintreffen der vom Pächterpaar Hans Otto und Nicole Daniel alarmierten Polizei verdrängten zwei Dutzend Jugendliche einer Gießener Antifa-Gruppe den Gastredner vom Pult, entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „Gegen Geschichtsrevisionismus und deutschen Opfermythos“ und warfen dicke Stapel von Flugblättern in den Saal.&lt;br /&gt;
...</content>
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    <title>Frankfurter Buchmesse: „Das linke Netz“</title>
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    <updated>2010-10-07T12:33:30Z</updated>
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    <content>FRANKFURT/MAIN. Hat die Bundeszentrale für politische Bildung ein Linksextremismus-Problem? Offenbar schon. Anders dürfte es wohl kaum zu erklären sein, warum die Behörde mit einschlägig bekannten Antifa-Journalisten zusammenarbeitet und auf linksextreme Publikationen und Internetseiten verweist.</content>
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    <title>Hessischer Innenminister fordert härteres Vorgehen gegen Linksextremisten</title>
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    <updated>2010-09-27T12:52:32Z</updated>
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    <content>FRANKFURT/MAIN. Der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) hat eine entschlossenere Bekämpfung des Linksextremismus gefordert. Der Anschlag auf Polizisten während einer Demonstration in Berlin habe gezeigt, daß der Staat mit voller Härte gegen militante Linksextremisten vorgehen müsse, sagte Rhein der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Da darf es kein Pardon geben.“ &lt;br /&gt;
Das Problem sei in Deutschland zu lange verharmlost worden, und das, obwohl die linksextreme Szene immer gewaltbereiter werde, warnte der CDU-Politiker.&lt;br /&gt;
...</content>
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    <title>Extreme Fahnenjagd: Bekennerschreiben löst Fragen aus</title>
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    <updated>2010-07-22T11:50:58Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/2010/bekennerschreiben.htm"/>
    <content>In einem Bekennerschreiben zum spektakulären Fahnendiebstahl von Neukölln gibt das sogenannte „Antirassistische Bündnis Neukölln“ Einblicke in den unter Berlins Linksautonomen verbreiteten Hass auf Deutschland und integrierte Ausländer. Die Deutschlandfahne zur Weltmeisterschaft, die Ibrahim Bassal aus Neukölln extra schneidern ließ, ist eine Besonderheit: 22 Meter hoch, fast 100 Quadratmeter groß und 500 Euro teuer. Es ist die dritte ihrer Art. Zwei ähnliche Flaggen fielen einem offenbar politisch motivierten Diebstahl sowie einem Brandanschlag zum Opfer.</content>
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    <title>Verwaltungsgericht: Antifa-Verein ist linksextrem</title>
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    <updated>2010-07-06T19:56:02Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/2010/Aida-ist-linksextrem.htm"/>
    <content>MÜNCHEN. Das Verwaltungsgericht München hat eine Klage der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle (Aida) abgewiesen. Die Einrichtung war in die Liste der „linksextremistischen und linksextremistisch beeinflußten Organisationen“ des Bayerischen Verfassungsschutzes aufgenommen worden.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin hatte das zuständige Finanzamt die Gemeinnützigkeit aberkannt. Nach Ansicht der Richter gibt es tatsächlich Belege für eine staatsfeindliche linksextremistische Haltung bei Aida. Insbesondere distanziere sie sich nicht von gewaltbereiten linksextremen Gruppierungen.</content>
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    <title>Übergeschnappte Antifa: Krieg gegen deutsche Flaggen</title>
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    <updated>2010-06-30T20:05:06Z</updated>
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    <content>Wenn das Herz zu stark für Deutschland schlägt,  bekommen Zuwanderer in Berlin schnell Ärger. Der Deutscharaber Yussef Bassal hatte anlässlich der WM sein Haus mit einer großen deutschen Fahne geschmückt. Die wurde ihm von Unbekannten zunächst in Brand gesetzt und dann abgeschnitten, ein drittes Mal wurde er von 16 schwarzgekleideten Linksextremisten bedroht. - &lt;br /&gt;
Frage an Radio Eriwan: Wenn eine Rotte von 16 schwarz-gekleideten Deutschen einen Elektrohändler namens Yussef Bassal bedroht, er möge eine große Fahne von seinem Haus entfernen, handelt es sich dann um Rechts- oder um Linksextremisten? Und welche Farbe hat die umstrittene Fahne?</content>
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    <title>SPD-Bundesgeschäftsführerin Klug gehört linksextremer Organisation an</title>
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    <updated>2010-04-13T14:30:54Z</updated>
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    <content>BERLIN. Die SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug ist offenbar Mitglied einer linksextremen Organisation. Wie aus der Vorstellung Klugs als Kandidatin zur Bundestagswahl im September 2009 hervorgeht, gehörte die damalige Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium zu diesem Zeitpunkt der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) an.</content>
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    <title>Lobende Worte für die Antifa</title>
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    <updated>2009-12-19T12:50:39Z</updated>
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    <content>Eigentlich ist die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) von Gesetzes wegen zu einer „politisch ausgewogenen Haltung“ verpflichtet, und eigentlich zählt es zu den Aufgaben der Behörde, „das demokratische Bewußtsein zu festigen“. - 
So zumindest steht es im Erlaß über die Bundeszentrale vom Januar 2001. Doch die Betonung liegt auf „eigentlich“, denn die Praxis sieht anders aus: Da empfiehlt man linksextreme Internetseiten und Zeitschriften und preist das Engagement von gewaltbereiten „Antifaschisten“ im „Kampf gegen Rechts“ ....</content>
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    <title>Auf einem Auge blind</title>
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    <updated>2009-07-11T12:49:03Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/aktuelles/2009/Auf-einem-Auge-blind.htm"/>
    <content>Deutschland braucht ausgewogenen Kampf gegen Extremismus. - 
Fast jede Woche führt in Deutschland linksradikale Gewalt zu Sach- und Personenschäden. Dennoch fehlt der politische Wille, den völlig einseitigen „Kampf gegen Rechts“ durch einen verfassungsmäßig gebotenen Kampf gegen Extremismus zu ersetzen.</content>
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    <title>Vortrag: Mist versus Toleranz - Erneut unschöner Empfang für Vertriebenenvorsitzende Erika Steinbach</title>
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    <updated>2009-03-27T12:47:17Z</updated>
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    <content>POTSDAM - Die ältere Dame mit dem Hut konnte nur mit dem Kopf schütteln über den miefenden Empfang, den linke Antifa-Gruppen gestern Abend am Neuen Markt der Chefin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, bereiteten: „Das ist doch Diktatur, was die da machen&quot;, sagte die entrüstete Potsdamerin und ergänzte: „Auch Frau Steinbach soll ihre Meinung sagen dürfen.&quot;</content>
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    <title>Stalins Erben - Demo gegen Landesmuseum</title>
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    <updated>2009-02-07T12:45:29Z</updated>
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    <content>Als 1987 in Lüneburg das „Ostpreußische Landesmuseum“ eröffnet wurde, herrschte bei der äußersten Linken Aufruhr. Doch ihr Protestgeschrei gegen „Revanchisten“ und „Ewiggestrige“ – übrigens Kampfbegriffe des Stalinismus – bewirkte nichts. Weit kleiner fiel nun die Demo am 31. Januar aus, zu der die „Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen“ aufgerufen hatte. Nur etwa 100 oft schwarzgekleidete Linksextremisten folgten ihrem Anführer Olaf Meyer.</content>
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    <title>Ein Sender spielt Kalter Krieg</title>
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    <updated>2008-11-29T12:43:41Z</updated>
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    <content>Rudolf Friedrich: »System gegen Heimatvertriebene« im Hessischen Rundfunk. - 
Zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik ist vieles noch nicht im Lot. Das wird auch an der wissenschaftlich verbrämten Polemik deutlich, mit der der Hessische Rundfunk die Sudetendeutschen nun wieder überzog.
Vom Hessischen Rundfunk haben die Vertriebenen seit Jahren nichts Gutes mehr zu erwarten. Trotz einer seit neun Jahren amtierenden CDU-Regierung, die den Vertriebenen in vielen Formen hilft, erweckt die Fernsehredaktion des HR den Eindruck ...</content>
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    <title>Rote Jagdkommandos gegen alles »Rechte«</title>
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    <updated>2008-11-22T12:42:26Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/Zeitgeschichte/Rote-Jagdkommandos.htm"/>
    <content>Immer, wenn in Deutschland einer den Mund aufmacht und aus der Front der politisch Korrekten ausscheidet, wird er gejagt. Von einer Gruppe, die sich Antifa nennt. „Antifa“, das ist eine Abkürzung von Antifaschismus. Kampf gegen den Rechtsextremismus. Wo es keine Rechtsradikalen gibt, werden andere Gruppen für „rechts“ erklärt, etwa die Vertriebenen-Verbände und ihre Verbandsvorsitzende ... Erika Steinbach. Oder eben die Burschenschaften, die es an allen Universitäten gibt ...</content>
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    <title>CDU und Antifa Seit’ an Seit’</title>
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    <updated>2008-09-27T12:40:25Z</updated>
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    <content>In Köln haben vor einer Woche demokratische Freiheitsrechte eine Niederlage erlitten. - 
Ein breites Bündnis von der CDU bis zu gewalttätigen „Antifaschisten“ hat in Köln die sogenannte „Anti-Islamisierungskonferenz“ gestoppt. Auf der Strecke blieben dabei das Demonstrationsrecht und die Abgrenzung der demokratischen Mitte von gewaltbereiten Linksextremisten.</content>
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    <title>Linksextremisten verhindern Steinbach-Vortrag</title>
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    <updated>2008-05-28T12:38:25Z</updated>
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    <content>POTSDAM. Linksextremisten haben gestern abend einen Vortrag der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach (CDU) an der Universität Potsdam verhindert.  -  Steinbach sollte zur hoch- und spätmittelalterliche Ostsiedlung bis zum 14. Jahrhundert sprechen. Der Vortrag war als Auftaktveranstaltung für eine Vortragsreihe zur Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa des Historischen Instituts der Universität geplant.</content>
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    <title>Mogelpackung Antifaschismus</title>
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    <updated>2008-03-29T12:36:45Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/index.htm"/>
    <content>Immer, wenn in Deutschland einer den Mund aufmacht und aus der Front der politisch Korrekten ausscheidet, wird er gejagt. Von einer Gruppe, die sich Antifa nennt. Antifa, von Antifaschismus. Eine kleine Gruppe meist junger Leute, die versuchen, Einfluß auf die Politik zu nehmen. Abgeordnete der PDS, heute Die Linke, unterstützen die Antifa-Gruppen.</content>
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    <title>Späte Entrüstung - Die Antifa »entlarvt« Agnes Miegel</title>
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    <updated>2008-03-15T12:35:14Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/2008/Spaete-Entruestung.htm"/>
    <content>Die Mitglieder der 1969 im niedersächsischen Bad Nenndorf gegründeten „Agnes-Miegel-Gesellschaft“, in der Mehrzahl ältere Frauen und Männer, überwiegend mit ostpreußischer Biografie, wußten kaum, wer diese 70 jungen Leute einer &quot;Antifa&quot;-Gruppe Weser / Deister / Leine waren, die am 1. März wild protestierend durch die Straßen zogen um sich dann, im Sprechchor „antifaschistische“ Parolen rufend, vor dem Hotel Hannover in der Innenstadt zu versammeln. ...</content>
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    <title>Antifa bekennt sich zu Wasserschaden in Bonn</title>
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    <updated>2004-04-15T12:31:49Z</updated>
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    <content>Der Einbruch und die Verwüstungen in der Zentrale des Bundes der Vertriebenen waren offenbar politisch motiviert. -
KÖLN taz - Nach einem Einbruch in der Bonner Zentrale des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist bei der Kölner taz-Redaktion ein Bekennerschreiben eingegangen. Darin heißt es, die politische Arbeit des BdV biete &quot;viele Gründe, diesen Herrschaften entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen und uns mit den polnischen Nachbarinnen und Nachbarn zu solidarisieren&quot;. ...</content>
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    <title>Linksextremismus: Geldhahn zugedreht</title>
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    <updated>2010-01-17T12:30:15Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/2010/Geldhahn-zugedreht.htm"/>
    <content>Ausgerechnet die Nazi-Gegner gelten als verfassungsfeindlich“, empörte sich vergangene Woche die Süddeutsche Zeitung. Anlaß war der Entzug der Gemeinnützigkeit des Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchivs (Aida) in München durch das zuständige Finanzamt.  -  Grund hierfür ist die Aufnahme der Einrichtung in die Liste der „linksextremistischen und linksextremistisch beeinflußten Organisationen“ des Bayerischen Verfassungsschutzes. Die Erwähnung im Landesverfassungsschutzbericht 2008 hatte für Aida bereits im April vergangenen Jahres erste Konsequenzen nach sich gezogen.</content>
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