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ODF aktuelle Berichte 2012 Symbol für Video-Datei Symbol für Audio-Datei

FAZ.NET - aktuell - Politik - 27.05.2012

MP3-Audio-Datei starten: 27.05.2012: Sudetendeutscher Tag in Nürnberg - Seehofer fordert Vertriebenen-Gedenktag

27.05.2012: 1 Video-Beitrag: Max Mannheimer und Horst Seehofer ausgezeichnet / Rumänien spricht Entschädigung an

27.05.2012: 1 Video-Beitrag: Seehofer (CSU) fordert Gedenktag für Vertriebene und Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiteter

Deutsche Zwangsarbeiter: Seehofer fordert Entschädigungszahlungen
Seehofer am Pfingstsonntag auf dem Sudetendeutschen Tag in NürnbergDer bayerische Ministerpräsident Seehofer hat auf dem Sudetendeutschen Tag in Nürnberg angekündigt, sich in der Regierung für eine finanzielle Entschädigung von deutschen Zwangsarbeitern einzusetzen. Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Steinbach nannte eine Gesamtsumme von 200 Millionen Euro. -
CSU und Vertriebenenverbände haben auf dem Sudetendeutschen Tag am Pfingstsonntag in Nürnberg eine rasche Einigung in der Frage der Entschädigung von deutschen Zwangsarbeitern gefordert. „Wir zahlen in Europa für alle, dann können wir auch für deutsche Zwangsarbeiter zahlen“, sagte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer  ... 
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RP Online - Panorama - 24.05.2012

 

07.04.2012: 1 Video-Beitrag: Hooligans - Wie sicher ist die Euro 2012?

Polnische Hooligans drohen vor der EM "Wir jagen die Deutschen aus unserem Land"
UEFA EURO 2012 - Railway engine design. - Foto: dpa, Tomasz Gzell Warschau (RPO). Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein. -
Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 08/02 vom 25.02.2012

 

Vertriebene: Hitler nicht als Vorwand zur Relativierung von Verbrechen an Deutschen geeignet

Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten zogen 1945 westwärts: Rund 2 Millionen starben.Im Grunde selber Schuld
Tagung fragt »War die ,Vertreibung‘ Unrecht?« –
Relativierung mit staatlicher Förderung

Während das Zentrum gegen Vertreibungen nicht so richtig vom Fleck kommt, formieren sich die Kräfte in Deutschland, die das Verbrechen der Vertreibung relativieren und verdrängen wollen. Dies geschieht sogar mit finanzieller Unterstützung vom Staat und unter dem Mantel staatlicher Förderung. Dabei kommen Vereinigungen zum Tragen, die ganz offen verfassungsfeindliche Ziele verfolgen.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Aktuelles - 12.02.2012

 

13.02.2011: 1 PowerPoint: Dresden im Feuer - Eine Erinnerung an Aufbau, Zerstörung und Wiederaufbau.

Blick vom Rathausturm auf das zerstörte Dresden Foto: Wikimedia/Deutsche Fotothek/Richard Peter

Dresden: Stachel des Zweifels
Die Symbolik des 13. Februar ändert sich rasant. Der ursprüngliche Ausgangspunkt, das anglo-amerikanische Bombardement von 1945, gerät dabei immer mehr aus dem Blick. Im inoffiziellen Staatskalender hat das Datum sich zum Großkampftag einer staatlich geprüften und zertifizierten Protestszene gewandelt, die ein ungeschriebenes Ermächtigungsgesetz sogar zu Rechtsbrüchen befugt.  -  Politiker, Kirchenführer, Gewerkschafter, einschlägige Lobbyisten und gewöhnliche Krawallbrüder
...  4 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT - Nachrichten - 27.01.2012 05.12.2010: 1 Video-Beitrag: Deutsche Nachkriegsopfer in Tschechien MP3-Audio-Datei starten: 06.12.2010: Massengrab bei Dobronín: Auch anthropologische Untersuchung lässt viele Fragen offen MP3-Audio-Datei starten: 25.08.2010: Anthropologen untersuchen brisanten Knochenfund aus Dobronín: bisher mehr Fragen als Antworten. MP3-Audio-Datei starten: 25.08.2010: Ermittelung wegen Mordes - Tschechische Staatsanwaltschaft sucht nach Tätern eines Massakers an Deutschen. MP3-Audio-Datei starten: 20.08.2010: Der Massengrab-Fund in den tschechischen Medien (Tschechische Morde – Deutsch als Fremdsprache – Totalitärismus-Institut) MP3-Audio-Datei starten: 20.08.2010: „Ich bin überwältigt“ - Autorin Herma Kennel über die Ermittlungen zum Massaker in Dobronín. MP3-Audio-Datei starten: 18.08.2010: Massengrab bei Jihlava: Polizei ermittelt zu Massaker an Deutschen 1945.

Vertreibung: Massaker an Sudetendeutschen aufgeklärt
Dobronín (Foto: ČTK)DOBRENZ. Bei den 2010 in der Nähe von Dobrenz im Sudetenland gefundenen Toten handelt es sich um 15 von Tschechen ermordete Sudetendeutsche. Dies geht aus den Untersuchungen einer tschechischen Mordkommission hervor, berichtet die Zeitung Jihlavsky Denik. -
Die Täter hatten die Deutschen im Mai 1945 in ein Waldstück verschleppt, dort zum Ausheben der eigenen Gräber gezwungen und anschließend mit Spaten und Hacken erschlagen. Unter den Opfern befanden sich auch Alte und Jugendliche. ... - Artikel lesen...


Badische Zeitung - Kultur- 24.01.2012

 

MP3-Audio-Datei starten: Historiker plädiert für Rückbesinnung auf alte Tugenden. Vor 300 Jahren hatte Friedrich der Große Preußen mithilfe bürgerlicher Tugenden zum Blühen gebracht.

Ein Standbild von Friedrich dem Grossen in Letschin in Brandenburg Foto: dapd..Friedrich der Große: Ein deutscher Mythos
Mit dem Preußenkönig sind wir noch lange nicht fertig:
Vor 300 Jahren wurde Friedrich der Große geboren.

Die Mythisierung Friedrichs begann bereits zu seinen Lebzeiten: Dass der alte, von der Gicht gekrümmte Mann, der nur noch mit Mühe seinen alltäglichen Ausritt absolvieren konnte, einstens ein militärischer Draufgänger gewesen war, der ganz Europa in Atem gehalten hat, wussten in der spätfriderizianischen Zeit viele nur aus den Erzählungen der Älteren. Und die werden, um die eigene Augenzeugenschaft bedeutsamer zu machen, so manche Geschichte um den König ausgeschmückt und aufgehübscht haben. An die Stelle der realen Gestalt des Königs in ihrer körperlichen Gebrechlichkeit trat die Erinnerung an den Mann, der Preußen in den Rang einer europäischen Großmacht hineingekämpft und anschließend den Wiederaufbau des zerstörten und verarmten Landes mit eisernem Willen vorangetrieben hatte. - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 03/12 vom 21.01.2012

MP3-Audio-Datei starten: Sonate in E-moll von Friedrich II.

2 Vodeo-Beiträge: Der Alte Fritz gibt ein Interview und äußert sich zur aktuellen Politik 1 Vodeo-Beitrag: zum Thema Pressefreiheit: Friedrich II - Das Flötenkonzert von Sanssouci Der Film: Der große König (1942) - Laufzeit 1:51:35

Preußen - Chronik eines deutschen Staates - 2. Vom Königreich zur Großmacht  (1713-1786)

Der unsterbliche König -
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen – Seine Idee ist Erbe und Auftrag

Friedrich der Große„Ich hätte dazu getaugt, das Leben eines Weisen zu führen. Aber ein Dämon, der mir meine Ruhe nicht gönnte, hat mich auf die Bühne der politischen Wechselfälle gehetzt.“ Diese schlichten Worte Friedrichs des Großen gegenüber seinem Privatsekretär Henri de Catt beschreiben das Widersprüchliche im von der Kunst ebenso wie vom Militärischen dominierten Leben des Preußenkönigs treffender, als es jede inhaltsgewaltige Biografie je könnte. Am 24. Januar jährt sich zum 300. Male der Geburtstag des Ausnahmemonarchen, der aus des „Heiligen Römischen Reiches Streusandbüchse“ ein fortschrittliches Staatswesen und eine europäische Großmacht formte und uns die ewig gültige „preußische Idee“ hinterließ.
- 21 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 03/12 vom 21.01.2012

10.07.2011: 1 Video-Bericht: Siebenborn: Kalinin mit Himmler zur Hölle - Königsberg bleibt Königsberg!

13.05.2011: 1 Video-Bericht: Kritik an Westerwelle

Guido Westerwelle, 21. Juni 2010Festhalten an »Kaliningrad«
Westerwelle lehnt Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Mayer ab
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer abgelehnt, dass das Generalkonsulat in Königsberg auch den Namen Königsberg trägt. Zur Begründung seines Vorschlages hatte der CSU-Abgeordnete in einem Schreiben an den Minister vom 25. Oktober vergangenen Jahres angeführt: „Gerade im Zusammenhang mit der deutschen Benennung der deutschen Vertretungen in Breslau, Oppeln und Hermannstadt wäre es nur folgerichtig, auch das Generalkonsulat in Kaliningrad unter dem Namen Königsberg zu präsentieren.“ - 3 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/11 vom 07.01.2012

29.05.2011: 1 Video-Bericht: Erika Steinbach (BdV) über das Schicksal deutscher Zwangsarbeiter in Osteuropa Deutsch-polnische Schulbuchkommission setzt auf Verschweigen

Zwangsarbeiter beim rumänischen Militärdienst in Neu-Arad, 1959. Foto: Rudolf FischerDeutsche Zwangsarbeiter: Als Massenschicksal abgetan
In vielen Reden, Diskussionskreisen, auch in Zeitschriften und neuerdings auch in Internetforen werden Gedanken kundgetan darüber, wie das kulturelle Erbe der Vertriebenen zu bewahren sei. Schließlich geht es doch um ein bedeutendes gesamtdeutsches Erbe, das auch alle angeht. Bei der Forderung eines Nationalen Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung sollte ein besonderes Kapitel der Vertreibung und ihrer Opfer hervorgehoben werden: die Zwangsarbeit. - Artikel lesen ...


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