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Archiv 2007

 


Einseitige Sichtweise
Fall Stephan Braun
Vertriebenen-Union
ZgV - Kampf ...
Notizen am Rande
Beutekunst
... Grundbücher ...
Dreister Diebstahl
Hafen der Hoffnung
Der Film: Die Flucht
nationales Drama
Preußen hat Zukunft
Geschichtsklitterung
Gedächtnisschwund
... knutscht ein Elch
Vertrieben und ...


Preußische Allgemeine Zeitung
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 51-52/07 vom 22.12.2007
Einseitige Sichtweise
Deutsch-polnische Geschichte: Darstellungen für den Schulunterricht kritisiert
von Wolfgang Bittner
Beispiel Kattowitz: Polnische Aufstände gegen die bevorstehende Abstimmung in Oberschlesien 1920 zwangen die französischen Besatzungstruppen dazu, für Ruhe zu sorgen. Trotz einer Mehrheit von 59,42 Prozent für Deutschland half Frankreich bei der Teilung des industrialisierten Oberschlesiens zugunsten Polens. Foto: paDeutschen Schülern die polnische Geschichte und zugleich den Verlauf der deutsch-polnischen Beziehungen nahezubringen, ist ein verdienstvolles, wenn auch nicht einfaches Unternehmen. Die von Matthias Kneip und Manfred Mack herausgegebenen Darstellungen und Materialien für den Geschichtsunterricht an deutschen Schulen bieten einen vielseitigen Überblick, 
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten vom 10.12.2007
"Fall Stephan Braun":
FOCUS legt Kontakte nach Linksaußen offen

Stephan Braun: Der SPD-Abgeordnete stolpert über seine linksradikalen Kontakte. Foto: PrivatMÜNCHEN. Der "Fall Stephan Braun" zieht immer weitere Kreise: Das Münchner Nachrichtenmagazin Focus berichtet jetzt in seiner aktuellen Ausgabe ("Wenn Extremisten Extremisten Extremisten nennen: Zwei SPD-Politiker kämpfen mit seltsamen Verbündeten 'gegen rechts'") über die linksextremen Verstrickungen des baden-württembergischen SPD-Abgeordneten. - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten vom 05.12.2007
Europäische Union der Vertriebenen gegründet
Das Logo der Europäischen Union der Flüchtlinge und Vertriebenen (EUFV)TRIEST. In Triest ist am Wochenende die Europäische Union der Flüchtlinge und Vertriebenen (EUFV) gegründet worden. - Den Gründungsakt unterzeichneten am 1. Dezember die Landsmannschaften Ostpreußen und Schlesien (Deutschland), der Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs, die Sudetendeutsche und die Gottscheer Landsmannschaft (Österreich), der Zentralrat der Armenier in Deutschland, die Unione degli Istriani – Libera Provincia dell’Istria in Esilio (Istrien/Italien), Pro Karelia Ry (Finnland), die Kyrenia Refugees Association („Adoulouti Kerinia“/Zypern) und die Lobby for Cyprus (Großbritannien). - Artikel lesen ... - weitere Artikel ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Ausgabe 45/07 vom 02.11.2007
Zentrum gegen Vertreibungen
Kampf um die Öffentlichkeit
von Dieter Stein
Erika Steinbach: Grund zur Freude?Ein für die deutschen Heimatvertriebenen peinigender Streit geht in die nächste Runde. Seit Jahren hoffen die Überlebenden und Nachfahren der größten Vertreibungsaktion der Neuzeit auf eine würdige öffentliche Gedenkstätte, mit der an das Leid der 15 Millionen Ostdeutschen erinnert wird, die am Ende des Zweiten Weltkrieges und danach ihre jahrhundertealte Heimat verlassen mußten – zwei Millionen kamen dabei um. In der dichten Denkmalslandschaft der deutschen Hauptstadt hat man hierfür seitens des Staates noch immer keinen angemessenen Platz gefunden – eine Schande. - 2 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 39/07 vom 29.09.2007
Die Lüge
Kommentar von Klaus D. Voss

Vor vier Jahren stimmten 92,4 Prozent der Slowaken für den Beitritt zur EU; das an sich hätte ein überzeugendes Bekenntnis zu den Idealen der Gemeinschaft sein können. Doch es war gelogen ... -
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Verjährungstrick
Polnisches Gericht weist Klage ab

Der Aufruf des polnischen Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski, die Richter hätten „nach der Staatsräson zu entscheiden“, zeigt Wirkung. Im ostpreußischen Allenstein wies das Landgericht die Klage der Spätaussiedlerin Agnes Trawny auf Entschädigung für enteignete Landgüter ab – wegen Fristversäumnis ... -
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Flucht durch die Hintertür
Warschau lehnt jetzt EU-Grundrechtecharta ab – wegen der deutschen Ansprüche
von Klaus Apfelbaum
Mit allen Mitteln will die Warschauer Regierung  verhindern, daß Flüchtlinge und Vertriebene ihre Ansprüche auf Entschädigung nach europäischem Recht durchsetzen können. Deshalb  hat jetzt quasi in letzter Minute das noch amtierende Kabinett des Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski beschlossen, die Grundrechtecharta der EU zu boykottieren
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 33/07 vom 18.08.2007
Deutsche nur Täter, nicht Opfer
Keine Lösung der Beutekunstproblematik –
Polen sieht Kulturgüter teilweise als Wiedergutmachung an
Eigentumsrückgabe als Geschenk verpackt: Eine wertvolle Luther-Bibel aus dem Jahr 1522, die sich seit Kriegsende in Krakau befand, ist 2000 als „Geste des guten Willens“ an Deutschland zurückgegeben worden.
Im Nachbarschaftsvertrag von 1991 zwischen Deutschland und Polen haben sich beide Vertragspartner verpflichtet, das Problem der kriegsbedingt verlagerten Kulturgüter im Sinne freundschaftlicher Nachbarschaft zu lösen. Dabei handelt es sich insbesondere um Kulturgüter der früheren preußischen Staatsbibliothek, die im Zweiten Weltkrieg wegen der ständigen Bombardierungen Berlins in die Ostprovinzen verbracht wurden.  ... - 2 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 32/07 vom 11.08.2007
Kaczynski-Regierung will Grundbücher manipulieren
Gesetzentwurf eingebracht – Selbst polnische Juristen zweifeln an dem Vorhaben
von Klaus Apfelbaum
Kaczynski-Regierung will Grundbücher manipulierenDie Absicht der Regierung Kaczynski ist klar: Sie will erzwingen, daß der Staat als Eigentümer von allen Spätaussiedler-Grundstücken in die Grundbücher eingetragen wird. So will Warschau verhindern, daß noch mehr Spätaussiedler ihre Grundstücke in der Republik Polen einklagen können. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das polnische Kabinett jetzt verabschiedet. Die Zweifel sind allerdings selbst in Polen groß, daß die Regierung Kaczynski mit dieser Grundbuch-Manipulation Erfolg haben kann. ... - 2 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 23/07 vom 09.06.2007
Dreister Diebstahl
Foto: Über eine Tonne schwer, 1,20 Meter groß und keine ZeugenUnbekannte stahlen eine Glocke vom Mahnmal der Vertriebenen
in Oberschleißheim
Als Horst Sauer, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Ost- und Westpreußenstiftung, am Morgen des 5. Mai am Mahnmal der Vertriebenen in der Nähe des Oberschleißheimer Flughafens vorbeikam, traute er seinen Augen nicht: Eine der beiden Glocken, die aus der Kirche Kiwitten in Ostpreußen stammen, war verschwunden. - 2 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 20/07 vom 19.05.2007
»Hafen der Hoffnung«
Dreharbeiten für den ZDF-Zweiteiler über die letzte Fahrt der »Wilhelm Gustloff« haben begonnen
von M. Rosenthal-Kappi

Stets mit im Einsatz: Fachberater Heinz Schön und Hauptdarsteller Kai Wiesinger; „Wilhelm Gustloff“ - Foto: paDas Thema Flucht und Vertreibung scheint plötzlich aktuell wie nie zu sein. Über 60 Jahre nach den schrecklichen Kriegsereignissen ist es in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Das deutsche Fernsehen hat die Thematik seit vergangenem Jahr für sich entdeckt und in den Zweiteilern „Dresden“ und „Die Flucht“ in Szene gesetzt. Die Einschalt-quoten haben bewiesen, daß ein großer Teil der Zuschauer sich für das interessiert, was damals geschah. Auch wenn die Story, die der Film erzählt, oft oberflächlich wirkt und niemals die grausame Realität wiedergeben kann, ... -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 10/07 vom 10.03.2007
Tragödie der Ostpreußen: Schweigen ist gebrochen
»Die Flucht« bemüht sich um historische Wahrheit, doch vieles ist einseitig
von Manuel Ruoff
Treck Richtung Westen: Warum er in Bayern endete, gehört zu den diversen Fragen, die der Film offen läßt.
Nach dem Zweiten Deutschen Fernsehen mit „Dresden“ hat nun auch die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland mit „Die Flucht“ einen großen Historienzweiteiler aus dem Hause „Teamworx“ über deutsches Leid im Zweiten Weltkrieg. Sprach „Dresden“ mit dem Bombenterror gegen Elbflorenz das wohl größte Kriegsverbrechen gegen deutsche Zivilisten der Westalliierten an, so „Die Flucht“ mit der Vertreibung der Ostdeutschen das wohl größte des Ostalliierten, der Sowjetunion. Die Thematisierung dieser Tragödien ist begrüßenswert. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Ausgabe 10/07 vom 02.03.2007
Ein nationales Drama
Deutsche Opfer: Der ARD-Zweiteiler „Die Flucht“ bricht ein Tabu, kann die Hoffnungen aber nicht erfüllen
Ein Beitrag von Doris Neujahr
Wer am 4. und 5. März die ARD in der Hoffnung einschaltet, daß der Fernsehfilm „Die Flucht“ die Erfahrungen von Krieg, Gewalt, Verlust endlich in kathartischer Weise formuliert, der wird schnell feststellen, daß schon wieder eine große Chance vertan worden ist. Und der Gedanke, daß der Verlust der Ostgebiete über die persönlichen Tragödien hinaus auch ein nationales Drama darstellt, kommt nicht einmal ansatzweise vor. ... - 3 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 09/07 vom 03.03.2007
»Preußen hat Zukunft!« Festveranstaltung in Berlin
Vor 60 Jahren lösten die Alliierten den preußischen Staat offiziell auf
von Manuel Ruoff
Wilhelm v. Gottberg übernahm als Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen die Rolle des Gastgebers
Am 25. Februar 1947 erließ der Alliierte Kontrollrat das berüchtigte Kontrollratsgesetz Nr. 46. Dessen Artikel 1 lautete: ,Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.‘  —  Um diesen Willkürakt der Siegermächte eine gewisse Scheinlegitimation zu geben, wurde dem Dekret – es handelte sich um ein Dekret, nicht um ein Gesetz – die dreiste Geschichtsklitterung vorangestellt, daß Preußen von jeher Träger des Militarismus und der Reaktion gewesen sei. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 08/07 vom 24.02.2007
Geschichtsklitterung in Post-Prospekt
Publikation des ehemaligen Bundesunternehmens macht Danzig,
650 Jahre Städtehanse. - Deutsche Post, Wert 70 Cent.Breslau und Krakau zu »polnisch-preußischen Hansestädten«
von Dieter W. Leitner
In einem Prospekt der Deutschen Post zur Ausgabe ihrer Sonder-Briefmarke „650 Jahre Städtehanse“ werden Danzig, Breslau und Krakau als „polnisch-preußische Hansestädte“ bezeichnet.  -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 07/07 vom 17.02.2007
Gedächtnisschwund beim Deutschlandfunk
Auf einmal soll die Zahl der Todesopfer durch die Bombenangriffe auf Dresden nur noch 25000 betragen
von Wilhelm v. Gottberg
Wurde massiv zerstört: Die Dresdner Innenstadt
Die Stadt Dresden wurde am 13./14. Februar 1945 durch drei aufeinanderfolgende Bomberangriffe der Anglo-Amerikaner zu weiten Teilen zerstört. Dresden hatte keine Rüstungsindustrie, weshalb die Stadt bis zu diesem Zeitpunkt auch keiner schwerpunktmäßigen Bombardierung ausgesetzt war. Allerdings war Dresden im Februar 1945 voll von Ostflüchtlingen. Man schätzt, daß am 13. Februar 1,2 Millionen Menschen im Stadtgebiet Dresdens ihren Aufenthalt hatten. -
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Överblick -  Das Kulturmagazin für den Landkreis Verden, Ausgabe Februar 2007
Ich glaub, mich knutscht ein Elch ...
Das Tier des Jahres 2007: Alces alces
Auch in den deutschen Wäldern kann man sie antreffen
Der Elch - ist wieder in Brandenburg und Bayern anzutreffen.Die „Schutzgemeinschaft Deutsches Wild”, die Organisation zur Erhaltung der frei lebenden Tierwelt, hat in diesem Jahr den Elch (Alces alces) als Tier des Jahres gewählt. Damit will sie auf diese große Tierart aufmerksam machen, die auf natürlichem Wege in ihre alte deutsche Heimat zurückkehrt. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 04/07 vom 27.01.2007
Vertrieben und enteignet: Was bietet ein geeintes Europa den Entrechteten von 1945?
Fachtagung der »Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen« über Grund und Boden
von Ernst Gierlich

Es ist ein erstaunliches Phänomen, daß im deutschen Diskurs über die Osterweiterung der Europäischen Union das Thema Privateigentum so gut wie überhaupt nicht auftaucht. Dabei ist es doch der zentrale Begriff bei der Transformation einer sozialistischen Gesellschaftsordnung, die Privateigentum nicht kennt – zumindest nicht an Grund und Boden sowie an Gewerbebetrieben – in eine freiheitliche Grundordnung westlicher Prägung, in der das Eigentum verbunden mit dem Erbrecht die tragende Säule der gesamten Rechtsordnung darstellt.
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Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Das ODF-Moderatorenteam vertritt nicht in jedem Falle die Meinung des jeweiligen Verfassers.

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