MDR - Mitteldeutscher Rundfunk - 16.08.2008 Beschwerdeflut wegen Steuerdaten
Vertriebenen falsche Geburtsländer zugeordnet Die
neuen Steueridentifikationsnummern sorgen für Ärger - in den Thüringer
Einwohnermeldeämtern gehen in diesen Tagen hunderte Korrekturanträge von
deutschen Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten ein. Grund sind nach
Informationen von MDR 1 RADIO THÜRINGEN die in den Formularen vermerkten
Geburtsländer. Statt Deutschland sind den Betroffenen Länder wie Tschechien,
Polen oder Russland zugeordnet.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten vom 15.08.2008
Politische Entlastung
Streit um pommersche Kulturgüter geht weiter
Ein Beitrag von
Thorsten Hinz Vor einigen Wochen wurden in einer
Nacht-und-Nebelaktion zahlreiche Exponate aus dem Kulturhistorischen Museum in
Stralsund an das Nationalmuseum im heute polnischen Stettin übergeben. Von dort
waren sie am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Stralsund transportiert worden.
Die entsprechenden Pressemeldungen (JF 27/08) gaben den Anstoß zu einer Anzeige
gegen Museumsmitarbeiter wegen des Verdachts der Untreue nach Paragraph 266.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten vom 15.08.2008 Niedersachsen:
Vertreibung wird [wieder] Unterrichtsthema HANNOVER.
Die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) hat die
Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten als
verbindliches Unterrichtsthema beschlossen. Vom kommenden Schuljahr an
sollen sich die Schüler an allen allgemeinbildenden Schulen Niedersachsens mit
dem Thema beschäftigen. - 2 Artikel lesen ...
Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 30/08 vom 26.07.2008 Wo ist Hindenburg geblieben?
Ein Bürgermeister vergreift sich an der Historie von Mariano Albrecht Thälmannplatz, Karl-Marx-Straße, Hindenburgwall …
War da was? Dem kommunistischen Arbeiterführer ist seit 1987 ein Platz in
Hamburg gewidmet, nach dem linken Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus
und Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft Karl Marx ist im Berliner Bezirk
Neukölln eine Straße und in den Bezirken Mitte und Friedrichshain eine Allee
benannt. - Artikel lesen ...
Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 26/08 vom 28.06.2008 Kriegsverbrechen an Frauen
UNO ächtet Vergewaltigungen bei bewaffneten Konflikten
– Teil des Völkermords von Klaus D. Voss Warum
mußte erst ein ganzes Menschenleben vergehen, bis die Vereinten Nationen
bereit waren, die schweren Verbrechen an Frauen im Krieg ohne Wenn und Aber
zu ächten? - Erst jetzt hat der UN-Sicherheitsrat einstimmig beschlossen,
sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen bei bewaffneten Konflikten als
Kriegsverbrechen einzustufen. Es ist die Resolution 1820, die alle Kriegs-
und Konfliktparteien aufruft, sofort jede Form sexueller Gewalt einzustellen
und Maßnahmen zum Schutz der Zivilisten zu ergreifen. -
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Neue Züricher Zeitung, Schweiz - Nachrichten vom 20.06.2008 Ein seltsames
Freiheitsverständnis
Überrissene Aufregungen um die «Junge Freiheit» Ein Beitrag von Heribert Seifert Das Wochenblatt «Junge Freiheit» erregt in Deutschland immer
wieder Kritik. Die oft überrissene Aufregung zeigt die engen Grenzen für
eine national-konservative Publizistik im Nachbarland. -
Man könnte glauben, in Deutschland erscheine eine furchterregend gefährliche
Zeitung. Eine bemerkenswerte Koalition aus Verfassungsschützern, Politikern,
politisch engagierten Wissenschaftern, Journalisten und «antifaschistischen»
Rollkommandos wird nicht müde, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, dass
am Berliner Hohenzollerndamm jede Woche ein geschickt camouflierter Angriff
auf die Grundfesten der Republik geplant und in Szene gesetzt werde. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 23/08 vom 07.06.2008 Akademischer Terror BdV-Präsidentin
Steinbach durfte an Universität Potsdam nicht sprechen Das ist nicht zum Aushalten – oder hat sich etwa
der alltägliche Linksextremismus schon als Gewohnheitsrecht in die Gesellschaft
eingeschlichen? 50 oder 100 Linksextremisten können bestimmen, was gesagt werden
oder was an einer deutschen Universität vorgetragen werden darf. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 23/08 vom 07.06.2008 Manipulierte Berichterstattung
»Tageszeitung«
diffamiert Christa Stewens wegen ihrer Rede beim Deutschlandtreffen der
Ostpreußen Max Hägler, ein Redakteur der „Tageszeitung“ (taz) hat sich das
fragwürdige Verdienst erworben, mit seiner Berichterstattung über das
Deutschlandtreffen der Ostpreußen die bayerische Staatsministerin Christa
Stewens sowie die Landsmannschaft Ostpreußen (LO) in unerträglicher Weise
diffamiert zu haben. In einem Artikel für seine Zeitung, den er mit der
reißerischen Überschrift „CSU-Ministerin verschweigt Nazi-Taten“ betitelt
hat, unterstellt er der Stellvertretenden Ministerpräsidentin Bayerns, daß
diese bei ihrer Ansprache beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen nicht die
Ursache für die Vertreibung der Deutschen aus dem historischen
Ostdeutschland benannt habe, ... -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 19/08 vom 10.05.2008 »Moment mal!«
Mehr Selbstbewußtsein, liebe Landsleute! von Klaus Rainer Röhl Sind
Vertriebene Nazis? Natürlich nicht. Aber man kann bei jedem Heimattreffen hören,
daß wir uns, bevor wir unserer verlorenen Heimat gedenken, erst einmal für die
im Krieg begangenen Verbrechen der Nationalsozialisten entschuldigen sollen.
Die an uns und an unseren Eltern begangenen Kriegsverbrechen sollen wir
verstehen. Als Reaktion auf den Krieg, als Racheakte. Die Medien rufen uns immer
wieder zur Verständigung und Versöhnung auf. Mit den polnischen Nachbarn vor
allem, den Tschechen, den Russen, den jüdischen Mitbürgern und den restlichen
Völkern der Welt. Man kann ganz sicher sein, daß diese Aufrufe auch auf dem
diesjährigen Ostpreußentag zu Pfingsten wieder zu hören sein werden. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten vom 22.04.2008 Unterschriftenaktion
für Aufhebung der Beneš-Dekrete PRESSBURG/BUDAPEST.
Initiiert von ungarischen Vertriebenenverbänden, werden derzeit bei einer Internet-Aktion
Unterschriften für die Aufhebung der Beneš-Dekrete durch die Slowakei gesammelt.
Mit einer Petition an das EU-Parlament wird dieses aufgefordert, „die Angelegenheit
der Beneš-Dekrete ... auf die Tagesordnung“
zu setzen und hierbei „deren Vereinbarkeit mit dem Rechtssystem der Europäischen
Union“ zu überprüfen. - 2 Artikel lesen ...
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom
15. April 2008, Seite 4 „Politik“ Unstimmigkeiten zwischen Warschau
und Berlin
Schließt Polen
Deutsche von Entschädigung aus? Von Konrad Schuller, Warschau Die
polnische Regierung plant offenbar, bei der Entschädigung von Opfern der kommunistischen
und nationalsozialistischen Diktatur polnische Staatsbürger deutscher Volkszugehörigkeit
leer ausgehen zu lassen. Der stellvertretende Schatzminister Hubert Laszkiewicz
sagte der Zeitung „Dziennik“, das geplante Restitutionsgesetz der liberalkonservativen
Regierung Tusk solle für Polen deutscher Abstammung nicht gelten. „Dziennik“ zitierte
ihn am Montag mit den Worten: „Die Deutschen bekommen nichts.“ -
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www.observatoiredeleurope.com
vom 10 April 2008 Ratification du traité de Lisbonne : l'inconnue tchèque Kurze Zusammenfassung des französischen
Artikels in deutscher Sprache (von
Jochen Zauner) Das
tschechische Parlament hat die Ratifikation des Vertrages von Lissabon
ausgesetzt, da es von sehr namhaften Juristen des Landes Bedenken gibt, dass
die Grundrechtecharta des Vertrages die Grundlage für eine Restitution des
Eigentums der sudetendeutschen und ungarischen Minderheit bilden könnte, die
nach den Beneschdekreten aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit enteignet wurden.
Die Befürchtungen breiten sich gerade auch in der Slowakei aus. Es gibt
Vermutungen, dass auch Polen trotz der in Lissabon erstandenen Sonderrechte
einen Rückzieher machen könnte, da es aufgrund der Forderungen
ostpreußischer Vertriebener besorgt sein könnte. [Anm. d. Red.: Polen hat
bereits angekündigt, sich der Grundrechtecharta nicht anzuschließen.]
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 13/08 vom 29.03.2008 »Moment mal!«
Mogelpackung Antifaschismus von Klaus Rainer Röhl Immer,
wenn in Deutschland einer den Mund aufmacht und aus der Front der politisch
Korrekten ausscheidet, wird er gejagt. Von einer Gruppe, die sich Antifa nennt.
Antifa, von Antifaschismus. Eine kleine Gruppe meist junger Leute, die
versuchen, Einfluß auf die Politik zu nehmen. Abgeordnete der PDS, heute Die
Linke, unterstützen die Antifa-Gruppen. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 13/08 vom 29.03.2008 Dresden tilgt Niederschlesien »Landkreis Görlitz«:
Sächsische Gebietsreform läßt den Namen von der offiziellen Landkarte
verschwinden von Harald Fourier Die „Süddeutsche Zeitung“ hat eine
Magazin-Beilage. Sie heißt „Wohlfühlen“ und ist voll bunter Anzeigen. Auf Seite
49 der aktuellen Ausgabe wird – finanziert aus Mitteln der Europäischen Union –
für „niederschlesische Kurorte“ geworben. -
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Schleswig-Holsteinische Zeitung - vom 17.03.2008 Mediziner
untersucht Kinder der Flucht:
Wenn das Trauma im Alter krank macht
Von Wolfgang Blumenthal Traumatische Erlebnisse bei Flucht und Vertreibung - sie haben auch
körperliche Folgen. Das zumindest glaubt Dr. Christoph Muhtz an der Hamburger
Uni-Klink. Hamburg - Es sind schreckliche Erlebnisse,
die viele Flüchtlinge als Kind durchleben mussten. So berichtet ein aus
Ostpreußen stammender Patient am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE),
wie sein Flüchtlings-Treck zwischen den Fronten niedergeschossen wurde.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 07/08 vom 16.02.2008 Der Preis des Wohlwollens
Gegengeschäfte für das »Zentrum gegen Vertreibungen« Jetzt ist es an der Zeit, das Konzept des Zentrums gegen Vertreibungen mit
Leben zu füllen – mit konkreten Forderungen, wie das „Sichtbare Zeichen“ in
Berlin zur Erinnerung an Flucht und Vertreibung der Deutschen gestaltet sein muß.
Die deutsche Öffentlichkeit hat bisher nur vage Vorstellungen davon, wie das
Zentrum gestaltet und geführt werden soll. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 07/08 vom 16.02.2008 Kalte Enteignung, die zweite
Brandenburg zog still das Land toter Bodenreform-Begünstigter ein – Erben klagen von Markus Schleusener Es wird wieder über die Bodenreform gestritten.
Nach dem Krieg wurden auf dem Gebiet der späteren DDR Grundbesitzer enteignet,
das Land an „kleine Leute“ verteilt.
Jetzt ist ein Skandal ans Tageslicht gekommen,
der dieser damaligen Enteignung in nichts nachsteht. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 02/08 vom 12.01.2008 Nur eine Nebenrolle für Opfer der »Gustloff« ZDF und Ufa ließen die schwerste Seekatastrophe aller Zeiten verfilmen – Ausstrahlung im März von Klaus D. Voss Drei Minuten spricht
Heinz Schön über seine Rettung von der „Wilhelm Gustloff“, und er schafft etwas,
was in den drei langen Stunden zuvor bei der Presse-Premiere des ZDF-Zweiteilers
„Die Gustloff“ nicht so recht gelingen wollte: Die Premieren-Gäste in den
Hamburger „Kammerspielen“ sind still geworden, manche auch ergriffen durch den
Bericht des jetzt 82jährigen. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/08 vom 05.01.2008 Ein Blick zurück nach vorne
Ohne Rückbesinnung auf die Wurzeln in der »verlorenen
Heimat« fehlt ein Stück der deutschen Identität von Wolfgang Thüne Heimat- oder Volksfeste erfreuen sich überall in
Deutschland wieder allgemeiner Beliebtheit. Es ist „in“ und „schick“, sich zu
seiner Herkunft samt Mundart zu bekennen und fröhliche Heimatlieder zu singen.
Insbesondere Politiker nutzen solche Gelegenheiten, um sich dem Volk zu zeigen
und Volksnähe zur Schau zu stellen. Dies ist durchaus gut so. -
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