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Manipulierte Berichterstattung
»Tageszeitung« diffamiert Christa Stewens wegen ihrer Rede beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen

Max Hägler, ein Redakteur der „Tageszeitung“ (taz) hat sich das fragwürdige Verdienst erworben, mit seiner Berichterstattung über das Deutschlandtreffen der Ostpreußen die bayerische Staatsministerin Christa Stewens sowie die Landsmannschaft Ostpreußen (LO) in unerträglicher Weise diffamiert zu haben. In einem Artikel für seine Zeitung, den er mit der reißerischen Überschrift „CSU-Ministerin verschweigt Nazi-Taten“ betitelt hat, unterstellt er der Stellvertretenden Ministerpräsidentin Bayerns, daß diese bei ihrer Ansprache beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen nicht die Ursache für die Vertreibung der Deutschen aus dem historischen Ostdeutschland benannt habe, nämlich die Verbrechen der NS-Gewaltherrschaft während des Krieges. Darüber hinaus behauptet er, daß eine Handvoll Neonazis am Deutschlandtreffen der Ostpreußen teilgenommen haben. Beide Behauptungen entsprechen nicht den Tatsachen.

Frau Stewens hat sehr wohl bei ihrer Ansprache, die sie in großen Teilen losgelöst vom Redemanuskript frei vorgetragen hat, die schweren Verbrechen der NS-Gewaltherrschaft erwähnt. Im Mittelpunkt ihrer Ansprache stand verständlicherweise ihre Anteilnahme und die Anteilnahme der bayerischen Staatsregierung am Leid der deutschen Vertreibungsopfer. Offensichtlich haben Berichterstatter wie Max Hägler Probleme, wenn bei Veranstaltungen, welcher Art auch immer, das Gedenken an deutsche Opfer während der Kriegs- und Nachkriegszeit im Mittelpunkt steht.

Hägler selbst hat das Deutschlandtreffen nicht besucht. Er mußte bei seiner Berichterstattung einräumen, seine Informationen von Thomas Vogel bezogen zu haben. Dieser war mit einem Kamerateam des Schweizer Bundesfernsehens vor Ort.

Von Vogel hat Hägler auch die Information, daß eine Handvoll Neonazis am Deutschlandtreffen teilgenommen haben. Mit dieser Lüge sollte vermutlich der immer wieder von sogenannten „Antifaschisten“ genutzte Vorwurf gestützt werden, daß die Landsmannschaften ein Scharnier zum äußersten rechten politischen Rand seien.

Als Beweis, daß auch sogenannte Rechte am Deutschlandtreffen teilgenommen haben, bietet Vogel eine Fotoaufnahme, auf der eine größere Menschenmenge zu sehen ist, aus der zwei kahlgeschorene Hinterköpfe besonders ins Auge fallen. Nichts belegt, daß dieses Bild beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen 2008 aufgenommen wurde. Vermutlich hat Hägler seinen Artikel ausschließlich in der Absicht verfaßt, im beginnenden bayerischen Landtagswahlkampf Stimmung gegen die bayerische Landesregierung zu machen. Dazu bemühte er von Dritten gelieferte falsche Informationen.

Thomas Vogel hatte mit dem Sprecher der LO unmittelbar nach der Großveranstaltung mit Staatsministerin Stewens ein Interview geführt. Während dieses Interviews, das etwa fünf bis sechs Minuten dauerte, hat Vogel durch dreimaliges penetrantes Nachfragen nach landsmannschaftlichen Aktivitäten, die geeignet seien, Ostpreußen wieder Deutschland anzugliedern, den Sprecher zu revanchistischen Äußerungen provozieren wollen. Sprecher v. Gottberg hatte unter Hinweis auf seine Rede und die Charta der Heimatvertriebenen Vogel nicht die „gewünschten“ Antworten geliefert. Von dem gesamten Interview brachte das Schweizer Fernsehen nur einen einzigen Satz, der zudem aus dem Zusammenhang gelöst worden war. „Die Ostpreußen hängen mit jeder Faser ihres Herzens an ihrer Heimat.“

Auch Vogel hat in seinem Fernsehbeitrag der Versuchung zur falschen und diffamierenden Berichterstattung nicht widerstanden. Sein Zielobjekt war der Bund Junges Ostpreußen (BJO). Dabei wäre es so einfach gewesen, über den BJO objektiv zu berichten. Man hätte nur auszugsweise aus dem Grußwort des BJO-Bundesvorsitzenden zu zitieren brauchen.  -  EB

Quelle:
Text und Fotos: Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, 23/08 v. 7.6.2008

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