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Ortsschilder in Oberschlesien
nur in polnischer Sprache?

Liebe Schlesier, Freunde und Unterstützer,

seit einigen Wochen geht eine Petition durch die polnischen Medien (siehe www.wochenblatt.pl), die die Abschaffung der zweisprachigen Ortsschilder in Oberschlesien fordert. Als heimattreue Schlesier und Deutsche sollten wir uns mit aller Entschiedenheit gegen dieses Vorhaben wenden und unsere Stimme für das deutsche Erbe in Oberschlesien abgeben! Da die Internetseite leider nur auf polnisch abrufbar ist sollte bei der Eintragung aller notwendigen Daten auf folgendes geachtet werden:

  1. Gehen Sie bitte auf diesen Netzverweis: www.petycje.pl/petycjePodpisz.php?petycjeid=4928&podpis_rodzaj=2

  2. Tragen sie in dem Feld hinter dem Text „Imię i nazwisko“ Ihren Namen ein.

  3. Bei „Adres e-mail“ tragen Sie bitte Ihre E-post Anschrift ein. Die anderen beiden Felder in der Mitte können Sie unausgefüllt lassen.

  4. Drücken Sie anschließend unten links auf „Podpisz petycję“.

  5. Ihnen wird eine E-Post zugesandt, darin enthalten ist ein neuer Link, unter dem Satz „Jeśli jesteś osoba podpisująca petycje, kliknij w poniższy link, aby powróciæ na nasza stronê w celu zweryfikowania swojego podpisu.“ stehend. Auf diesen klicken Sie bitte.

  6. Es öffnet sich eine Seite, auf der Sie die gezeigte Zahlenkombination in das Kästchen eingeben und mit der Eingabetaste bestätigen.

  7. Bitte senden Sie diesen Aufruf an alle Landsmänner, Verwandte, Freunde und Bekannte, die sich für unser Anliegen und eine Bewahrung des deutschen Erbes in Schlesien interessieren und einsetzen!

Vielen Dank!

Zum Hintergrund:

Auch nach der Vertreibung leben in Ober- und Niederschlesien bis heute mehrere hunderttausend Deutsche und deutschstämmige Menschen, die erst seit 1991 rechtliche Anerkennung als nationale Minderheit besitzen. Bis dahin war es deutschen Schlesiern verboten, deutsche Sprache und Kultur zu erhalten, sodaß sich die Auswirkungen dieser Politik bis heute bemerkbar machen und die Wiedereingliederung ein schleichender und schwieriger Prozeß ist, der auf wenig Wohlwollen trifft.

Im Jahre 2005 verabschiedete das polnische Parlament ein Minderheitengesetz, nach dem Gemeinden mit einem Anteil von mindestens 20% deutscher Bevölkerung zweisprachige Ortsschilder einführen dürfen, doch die finanziellen Zuschüsse blieben bis in das Jahr 2008 aus. Seit nicht einmal zwei Jahren existieren in einigen schlesischen Gemeinden auch deutschsprachige Ortsschilder und es liegt in unserem Interesse, daß die Anzahl in den nächsten Jahren steigt. Stattdessen gibt es nun die Bestrebung, daß dieses Minimalziel nicht erreicht wird, wo es doch bis heute keine zweisprachigen Straßennamen oder staatlich geförderte deutsche Schulen gibt, wie es geltendes polnisches Recht zubilligt. Daher: Bitte helfen Sie uns, die deutsche Minderheit im Gedächtnis zu erhalten!

Quelle:
Schlesische Jugend, Thüringen, Nachrichten, 23.02.2010,
http://sj-thueringen.de/index.php?id=22253

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