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Polskaweb.eu - Schlagzeilen vom 29.12.2008 |
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Massengrab ermordeter Deutscher unter
Swinemünder Sonderschule
Den
harten Winter 1945-46 in Swinemünde (Swinoujscie), der Nachbarstadt von
Ahlbeck auf Usedom nutzten Polen um deutsche Zivilisten zu ermorden und
auszurauben, meldete aktuell die seriöse Tageszeitung "Gazeta Wyborcza".
Aufgetürmte hohe Eisschollen auf der Swine hatten den Ort monatelang von
polnischer Seite unzugänglich gemacht und boten polnischen Mördern freie
Hand für Greueltaten an den Deutschen. Haupttäter sollen Mitglieder der
Bürgermiliz "UB" und "MO" gewesen sein, die eigentlich zum Schutze der polnischen
Verwaltung der Stadt eingesetzt waren. -
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ZEIT online, Tagesspiegel vom 23.12.2008
Gerichtsurteil:
Erika Steinbach darf nicht mit SS-Offizier dargestellt werden
Die Vertriebenen-Präsidentin Steinbach neben einem SS-Offizier, daneben
ein Hitler-Zitat: Mit dieser Collage hatte die "Polnische Treuhand" für Furore
gesorgt. Nun hat das Oberlandesgericht Köln entschieden, dass diese Darstellung
verboten ist. - Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 51/08 vom 20.12.2008
Forderungen von 1922
KfW treibt uralte Ansprüche ein – Tausende haben
schon gezahlt
Nach
einem Bericht des Magazins „Fakt“ des Mitteldeutschen Fernsehens treibt die
staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kredite aus der Zeit der Weimarer
Republik auf dem Gebiet der späteren DDR ein. So erhielt die Familie Mai aus
der Gegend von Großenhain eine Forderung der KfW über 1000 Euro für einen Goldmarkkredit,
den der Großvater von Christian Mai 1922 für seinen Bauernhof erhalten hatte.
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 50/08 vom 13.12.2008
Auch ein Signal an Brüssel
Gute Gründe für Deutsch im Grundgesetz – Kritiker mit
teilweise bizarren Argumenten
Nicht
weniger als 17 EU-Länder haben in ihren Verfassungen ihre Sprache verankert.
Die entsprechende Forderung der CDU stößt hingegen auf teilweise bizarre Ablehnung.
Aus der Kritik türkischer Verbände spricht immerhin aufrichtiger türkischer
Patriotismus.
In letzter Minute hatte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla noch versucht, den
Antrag auf sanftem Wege zu entsorgen ... -
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 10.12.2008
Massengrab nahe der Marienburg entdeckt
MARIENBURG.
Bei Erdarbeiten in der heute zu Polen gehörenden Stadt Marienburg ist ein Massengrab
mit Erschossenen entdeckt worden. Nach Einschätzung des Bürgermeisters stammen
die sterblichen Überreste wahrscheinlich aus dem Jahre 1945.
Bei bauvorbereitenden Bodenuntersuchungen für ein geplantes Vier-Sterne-Hotel
in unmittelbarer Nähe der berühmten Marienburg seien bereits Ende Oktober zahlreiche
menschliche Gebeine und Schädel entdeckt worden ... -
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idea.de - das christliche
Nachrichtenportal - Nachrichten vom 03.12.2008
Polen: War lutherischer Bischof ein Spitzel?
Warschau
(idea) – Der Bischof der Evangelisch-lutherischen Kirche in Polen, Janusz Jagucki,
steht im Verdacht, jahrelang mit dem polnischen Staatssicherheitsdienst zusammengearbeitet
zu haben.
Das berichtet die polnische Tageszeitung Rzeczpospolita (Die Republik). Der
Geistliche soll 17 Jahre lang – von 1973 bis 1990 – als Inoffizieller Mitarbeiter
für den Geheimdienst tätig gewesen sein. ... -
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 48/08 vom 29.11.2008
Ein Sender spielt Kalter Krieg
Rudolf Friedrich: »System gegen Heimatvertriebene« im
Hessischen Rundfunk
Zwischen
Deutschland und der Tschechischen Republik ist vieles noch nicht im Lot. Das
wird auch an der wissenschaftlich verbrämten Polemik deutlich, mit der der Hessische
Rundfunk die Sudetendeutschen nun wieder überzog.
Vom Hessischen Rundfunk haben die Vertriebenen seit Jahren nichts Gutes mehr
zu erwarten. Trotz einer seit neun Jahren amtierenden CDU-Regierung, die den
Vertriebenen in vielen Formen hilft, erweckt die Fernsehredaktion des HR den
Eindruck ... - 3 Artikel lesen ...
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| Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 47/08 vom 22.11.2008 |
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Klaus Rainer Röhl:
»Moment mal!«
Rote Jagdkommandos gegen alles »Rechte«
Immer,
wenn in Deutschland einer den Mund aufmacht und aus der Front der politisch
Korrekten ausscheidet, wird er gejagt. Von einer Gruppe, die sich Antifa
nennt. „Antifa“, das ist eine Abkürzung von Antifaschismus. Kampf gegen
den Rechtsextremismus. Wo es keine Rechtsradikalen gibt, werden andere Gruppen
für „rechts“ erklärt, etwa die Vertriebenen-Verbände und ihre Verbandsvorsitzende
... Erika Steinbach. Oder eben die Burschenschaften, die es an allen Universitäten
gibt ... - Artikel
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 44/08 vom 01.11.2008
Berlin soll wieder zahlen
Italiens Oberstes Zivilgericht verurteilt Deutschland
zu Entschädigungen
Muß
Deutschland wegen Massakern im Jahre 1944 Entschädigung an Italien zahlen? Das
Auswärtige Amt bestreitet das, doch italienische Richter sind unnachgiebig.
Vor knapp zwei Wochen schwangen die Richter des Obersten Zivilgerichts in Rom
erneut den Hammer. Sie verurteilten Deutschland dazu, rund 800.000 Euro an Angehörige
von NS-Opfern zu zahlen. Konkret geht es um das Massaker im toskanischen Civitella.
... - 4 Artikel lesen ...
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 10.10.2008
Preußische Treuhand kritisiert Menschengerichtshof
BERLIN.
Die Vertriebenenorganisation Preußische Treuhand hat die Zurückweisung ihrer
Entschädigungsklage durch den Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte scharf
kritisiert.
„Es handelt sich dabei eindeutig um ein politisches Urteil“, sagte der Vorsitzende
der Landsmannschaft Schlesien, Rudi Pawelka, der zugleich einer der Aufsichtsratsvorsitzenden
der Preußischen Treuhand ist, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. -
10 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 41/08 vom 11.10.2008
Wenig Schutz für alte Namen
Das Europarecht ermutigt zu zweisprachigen Ortsschildern,
erzwingt sie aber nicht
Ein
Beitrag von K. Badenheuer
Gleich doppelt kamen in den vergangenen Wochen die deutschen Ortsnamen
in den Vertreibungsgebieten in die Diskussion: In Oberschlesien wurden auf der
Grundlage eines polnischen Gesetzes zweisprachige Ortsschilder aufgestellt.
Dagegen verschickten bundesdeutsche Finanzbehörden Bescheide, in denen deutsche
Ortsnamen sogar rückwirkend für die Zeit vor 1945 polonisiert wurden. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 05.10.2008
Schilder
erinnern an die Vertreibung
STUTTGART. Unbekannte haben in der vergangenen Woche in der Innenstadt von
Stuttgart mit einer Aktion im Stile des „Guerilla-Marketing“ an die Vertreibung
der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert. -
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 39/08 vom 27.09.2008
CDU und Antifa Seit’ an Seit’
In Köln haben vor einer Woche demokratische Freiheitsrechte
eine Niederlage erlitten
Ein
breites Bündnis von der CDU bis zu gewalttätigen „Antifaschisten“ hat in Köln
die sogenannte „Anti-Islamisierungskonferenz“ gestoppt. Auf der Strecke blieben
dabei das Demonstrationsrecht und die Abgrenzung der demokratischen Mitte von
gewaltbereiten Linksextremisten. -
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MDR - Mitteldeutscher
Rundfunk - 16.08.2008
Beschwerdeflut wegen Steuerdaten
Vertriebenen falsche Geburtsländer zugeordnet
Die
neuen Steueridentifikationsnummern sorgen für Ärger - in den Thüringer Einwohnermeldeämtern
gehen in diesen Tagen hunderte Korrekturanträge von deutschen Vertriebenen aus
den ehemaligen Ostgebieten ein. Grund sind nach Informationen von MDR 1 RADIO
THÜRINGEN die in den Formularen vermerkten Geburtsländer. Statt Deutschland
sind den Betroffenen Länder wie Tschechien, Polen oder Russland zugeordnet.
- 7 Artikel lesen ...
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 15.08.2008
Politische Entlastung
Streit um pommersche Kulturgüter
geht weiter
Vor
einigen Wochen wurden in einer Nacht-und-Nebelaktion zahlreiche Exponate aus
dem Kulturhistorischen Museum in Stralsund an das Nationalmuseum im heute polnischen
Stettin übergeben. Von dort waren sie am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Stralsund
transportiert worden. Die entsprechenden Pressemeldungen (JF 27/08) gaben den
Anstoß zu einer Anzeige gegen Museumsmitarbeiter wegen des Verdachts der Untreue
nach Paragraph 266. ... - 2 Artikel lesen ...
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 15.08.2008
Niedersachsen:
Vertreibung wird [wieder] Unterrichtsthema
HANNOVER.
Die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) hat die
Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten als verbindliches Unterrichtsthema
beschlossen. Vom kommenden Schuljahr an sollen sich die Schüler an allen allgemeinbildenden
Schulen Niedersachsens mit dem Thema beschäftigen. -
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 30/08 vom 26.07.2008
Wo
ist Hindenburg geblieben?
Ein Bürgermeister vergreift sich an der Historie
von Mariano Albrecht
Thälmannplatz, Karl-Marx-Straße, Hindenburgwall … War da was? Dem
kommunistischen Arbeiterführer ist seit 1987 ein Platz in Hamburg gewidmet,
nach dem linken Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus und Kritiker der
bürgerlichen Gesellschaft Karl Marx ist im Berliner Bezirk Neukölln eine Straße
und in den Bezirken Mitte und Friedrichshain eine Allee benannt. -
Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 26/08 vom 28.06.2008
Kriegsverbrechen an Frauen
UNO ächtet Vergewaltigungen bei bewaffneten Konflikten
– Teil des Völkermords
Warum
mußte erst ein ganzes Menschenleben vergehen, bis die Vereinten Nationen bereit
waren, die schweren Verbrechen an Frauen im Krieg ohne Wenn und Aber zu ächten?
- Erst jetzt hat der UN-Sicherheitsrat einstimmig beschlossen, sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Mädchen bei bewaffneten Konflikten als Kriegsverbrechen einzustufen.
Es ist die Resolution 1820, die alle Kriegs- und Konfliktparteien aufruft, sofort
jede Form sexueller Gewalt einzustellen und Maßnahmen zum Schutz der Zivilisten
zu ergreifen. - 2 Artikel lesen ...
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Neue Züricher Zeitung,
Schweiz - Nachrichten vom 20.06.2008
Ein seltsames Freiheitsverständnis
Überrissene Aufregungen um die «Junge Freiheit»
Das
Wochenblatt «Junge Freiheit» erregt in Deutschland immer wieder Kritik. Die
oft überrissene Aufregung zeigt die engen Grenzen für eine national-konservative
Publizistik im Nachbarland. - Man könnte glauben, in Deutschland
erscheine eine furchterregend gefährliche Zeitung. Eine bemerkenswerte Koalition
aus Verfassungsschützern, Politikern, politisch engagierten Wissenschaftern,
Journalisten und «antifaschistischen» Rollkommandos wird nicht müde, die Öffentlichkeit
darüber aufzuklären, dass am Berliner Hohenzollerndamm jede Woche ein geschickt
camouflierter Angriff auf die Grundfesten der Republik geplant und in Szene
gesetzt werde. - 2 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 23/08 vom 07.06.2008
Akademischer Terror
BdV-Präsidentin
Steinbach durfte an Universität Potsdam nicht sprechen
Das ist nicht zum Aushalten – oder hat sich etwa der alltägliche
Linksextremismus schon als Gewohnheitsrecht in die Gesellschaft eingeschlichen?
50 oder 100 Linksextremisten können bestimmen, was gesagt werden oder was an
einer deutschen Universität vorgetragen werden darf. -
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 23/08 vom 07.06.2008
Manipulierte Berichterstattung
»Tageszeitung« diffamiert Christa Stewens wegen ihrer
Rede beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen
Max
Hägler, ein Redakteur der „Tageszeitung“ (taz) hat sich das fragwürdige Verdienst
erworben, mit seiner Berichterstattung über das Deutschlandtreffen der Ostpreußen
die bayerische Staatsministerin Christa Stewens sowie die Landsmannschaft Ostpreußen
(LO) in unerträglicher Weise diffamiert zu haben. In einem Artikel für seine
Zeitung, den er mit der reißerischen Überschrift „CSU-Ministerin verschweigt
Nazi-Taten“ betitelt hat, unterstellt er der Stellvertretenden Ministerpräsidentin
Bayerns, daß diese bei ihrer Ansprache beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen
nicht die Ursache für die Vertreibung der Deutschen aus dem historischen Ostdeutschland
benannt habe, ... - 2 Artikel
lesen ...
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| JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten - 28.05.2008 |
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Linksextremisten verhindern Steinbach-Vortrag
POTSDAM.
Linksextremisten haben gestern abend einen Vortrag der Präsidentin des Bundes
der Vertriebenen und Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach (CDU) an der
Universität Potsdam verhindert. - Steinbach sollte zur hoch-
und spätmittelalterliche Ostsiedlung bis zum 14. Jahrhundert sprechen. Der
Vortrag war als Auftaktveranstaltung für eine Vortragsreihe zur Siedlungsgeschichte
der Deutschen in Ostmitteleuropa des Historischen Instituts der Universität
geplant. - Artikel
lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 19/08 vom 10.05.2008
»Moment mal!«
Mehr Selbstbewußtsein, liebe Landsleute!
Sind
Vertriebene Nazis? Natürlich nicht. Aber man kann bei jedem Heimattreffen hören,
daß wir uns, bevor wir unserer verlorenen Heimat gedenken, erst einmal für die
im Krieg begangenen Verbrechen der Nationalsozialisten entschuldigen sollen.
Die an uns und an unseren Eltern begangenen Kriegsverbrechen sollen wir verstehen.
Als Reaktion auf den Krieg, als Racheakte. Die Medien rufen uns immer wieder
zur Verständigung und Versöhnung auf. Mit den polnischen Nachbarn vor allem,
den Tschechen, den Russen, den jüdischen Mitbürgern und den restlichen Völkern
der Welt. Man kann ganz sicher sein, daß diese Aufrufe auch auf dem diesjährigen
Ostpreußentag zu Pfingsten wieder zu hören sein werden. -
Artikel lesen ... -
Satire lesen ...
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 22.04.2008
Unterschriftenaktion für Aufhebung
der Beneš-Dekrete
PRESSBURG/BUDAPEST.
Initiiert von ungarischen Vertriebenenverbänden, werden derzeit bei einer Internet-Aktion
Unterschriften für die Aufhebung der Beneš-Dekrete durch die Slowakei gesammelt.
Mit einer Petition an das EU-Parlament wird dieses aufgefordert, „die Angelegenheit
der Beneš-Dekrete ... auf die Tagesordnung“ zu setzen und hierbei „deren Vereinbarkeit
mit dem Rechtssystem der Europäischen Union“ zu überprüfen. -
3 Artikel lesen ...
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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. April 2008, Seite
4 „Politik“
Unstimmigkeiten zwischen Warschau und Berlin
Schließt Polen Deutsche von Entschädigung
aus?
Die
polnische Regierung plant offenbar, bei der Entschädigung von Opfern der kommunistischen
und nationalsozialistischen Diktatur polnische Staatsbürger deutscher Volkszugehörigkeit
leer ausgehen zu lassen. Der stellvertretende Schatzminister Hubert Laszkiewicz
sagte der Zeitung „Dziennik“, das geplante Restitutionsgesetz der liberalkonservativen
Regierung Tusk solle für Polen deutscher Abstammung nicht gelten. „Dziennik“
zitierte ihn am Montag mit den Worten: „Die Deutschen bekommen nichts.“
- 7 Artikel lesen ...
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www.observatoiredeleurope.com vom
10 April 2008
Ratification du traité de Lisbonne : l'inconnue tchèque
Kurze Zusammenfassung des
französischen Artikels in deutscher Sprache (von
Jochen Zauner)
Das
tschechische Parlament hat die Ratifikation des Vertrages von Lissabon ausgesetzt,
da es von sehr namhaften Juristen des Landes Bedenken gibt, dass die Grundrechtecharta
des Vertrages die Grundlage für eine Restitution des Eigentums der sudetendeutschen
und ungarischen Minderheit bilden könnte, die nach den Beneschdekreten aufgrund
ihrer Volkszugehörigkeit enteignet wurden. Die Befürchtungen breiten sich gerade
auch in der Slowakei aus. Es gibt Vermutungen, dass auch Polen trotz der in
Lissabon erstandenen Sonderrechte einen Rückzieher machen könnte, da es aufgrund
der Forderungen ostpreußischer Vertriebener besorgt sein könnte. [Anm. d. Red.:
Polen hat bereits angekündigt, sich der Grundrechtecharta nicht anzuschließen.]
- 2 Artikel
in französischer Sprache lesen ... -
Hintergrundinfo:
Benesch-Dekrete
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 13/08 vom 29.03.2008
Klaus Rainer Röhl: »Moment
mal!«
Mogelpackung Antifaschismus
Immer,
wenn in Deutschland einer den Mund aufmacht und aus der Front der politisch
Korrekten ausscheidet, wird er gejagt. Von einer Gruppe, die sich Antifa nennt.
Antifa, von Antifaschismus. Eine kleine Gruppe meist junger Leute, die versuchen,
Einfluß auf die Politik zu nehmen. Abgeordnete der PDS, heute Die Linke, unterstützen
die Antifa-Gruppen. - 17 Artikel lesen
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 13/08 vom 29.03.2008
Dresden tilgt Niederschlesien
»Landkreis Görlitz«: Sächsische Gebietsreform läßt den
Namen von der offiziellen Landkarte verschwinden
von
Harald Fourier
Die „Süddeutsche Zeitung“ hat eine Magazin-Beilage. Sie heißt „Wohlfühlen“
und ist voll bunter Anzeigen. Auf Seite 49 der aktuellen Ausgabe wird – finanziert
aus Mitteln der Europäischen Union – für „niederschlesische Kurorte“ geworben.
- Artikel lesen ...
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Schleswig-Holsteinische
Zeitung - vom 17.03.2008
Mediziner untersucht Kinder der Flucht:
Wenn das Trauma im Alter krank macht
Traumatische
Erlebnisse bei Flucht und Vertreibung - sie haben auch körperliche Folgen. Das
zumindest glaubt Dr. Christoph Muhtz an der Hamburger Uni-Klink.
Hamburg - Es sind schreckliche Erlebnisse,
die viele Flüchtlinge als Kind durchleben mussten. So berichtet ein aus Ostpreußen
stammender Patient am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), wie sein
Flüchtlings-Treck zwischen den Fronten niedergeschossen wurde. .... -
3 Artikel lesen ...
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| Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 11/08 vom 15.03.2008 |
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Späte Entrüstung -
Die Antifa »entlarvt« Agnes Miegel
Die
Mitglieder der 1969 im niedersächsischen Bad Nenndorf gegründeten „Agnes-Miegel-Gesellschaft“,
in der Mehrzahl ältere Frauen und Männer, überwiegend mit ostpreußischer
Biografie, wußten kaum, wer diese 70 jungen Leute einer "Antifa"-Gruppe
Weser / Deister / Leine waren, die am 1. März wild protestierend durch die
Straßen zogen um sich dann, im Sprechchor „antifaschistische“ Parolen rufend,
vor dem Hotel Hannover in der Innenstadt zu versammeln. ... -
Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 07/08 vom 16.02.2008
Der Preis des Wohlwollens
Gegengeschäfte für das »Zentrum gegen Vertreibungen«
Jetzt
ist es an der Zeit, das Konzept des Zentrums gegen Vertreibungen mit Leben zu
füllen – mit konkreten Forderungen, wie das „Sichtbare Zeichen“ in Berlin zur
Erinnerung an Flucht und Vertreibung der Deutschen gestaltet sein muß. Die deutsche
Öffentlichkeit hat bisher nur vage Vorstellungen davon, wie das Zentrum gestaltet
und geführt werden soll. - 10 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 07/08 vom 16.02.2008
Kalte Enteignung, die zweite
Brandenburg zog still das Land toter Bodenreform-Begünstigter
ein – Erben klagen
Es
wird wieder über die Bodenreform gestritten. Nach dem Krieg wurden auf dem Gebiet
der späteren DDR Grundbesitzer enteignet, das Land an „kleine Leute“ verteilt.
Jetzt ist ein Skandal ans Tageslicht gekommen, der dieser damaligen Enteignung
in nichts nachsteht. - 7 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 02/08 vom 12.01.2008
Nur eine Nebenrolle für Opfer der »Gustloff«
ZDF
und Ufa ließen die schwerste Seekatastrophe aller Zeiten verfilmen – Ausstrahlung
im März
von Klaus D. Voss
Drei Minuten spricht Heinz Schön über seine Rettung von der „Wilhelm
Gustloff“, und er schafft etwas, was in den drei langen Stunden zuvor bei der
Presse-Premiere des ZDF-Zweiteilers „Die Gustloff“ nicht so recht gelingen wollte:
Die Premieren-Gäste in den Hamburger „Kammerspielen“ sind still geworden, manche
auch ergriffen durch den Bericht des jetzt 82jährigen. -
9 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 01/08 vom 05.01.2008
Ein Blick zurück nach vorne
Ohne Rückbesinnung auf die Wurzeln in der »verlorenen
Heimat« fehlt ein Stück der deutschen Identität
Heimat-
oder Volksfeste erfreuen sich überall in Deutschland wieder allgemeiner Beliebtheit.
Es ist „in“ und „schick“, sich zu seiner Herkunft samt Mundart zu bekennen und
fröhliche Heimatlieder zu singen. Insbesondere Politiker nutzen solche Gelegenheiten,
um sich dem Volk zu zeigen und Volksnähe zur Schau zu stellen. Dies ist durchaus
gut so. - Artikel lesen ...
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